Motivation für IKT Keynote - ICT Keynote Speaker

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Ihre große Motivation eine IKT Keynote zu buchen ist schnell erklärt:

  1. Durch die immanente Wichtigkeit von IKT ist es ratsam, sich mit den Möglichkeiten von IKT zu beschäftigen
  2. Sie leben nicht auf einer "IKT freien Insel" sondern nutzen bereits IKT operativ? Informieren Sie sich über IKT-Trends
  3. Wir alle sind angehalten eine IKT Strategie für unsere Zukunft zu entwickeln, die uns IKT als Werkzeug sinnvoll nutzen lässt
  4. IKT ist heute ein Mittel den eigenen Konkurrenzvorteil zu schärfen. Kennen Sie die für Sie sinnvollen Möglichkeiten?
  5. IKT wird immer wichtiger für unser Geschäftsleben. Verlieren Sie nicht den Anschluß an die neuen Möglichkeiten von IKT!

Können Sie darauf vertrauen, dass 
eine Keynote Speech von mir 
für Ihr Unternehmen von großem Wert ist?

  • Ich bewege mich im Feld von IKT seit über 40 Jahren
  • Zwar kann auch ich nicht in die Zukunft sehen, erkenne aber frühzeitig Trends in IKT 
  • Ich sammle seit Jahren Informationen die auf die kommenden globalen Veränderungen hinweisen
  • Ich hielt bereits IKT Keynotes in mehr als 30 Ländern und sehe viele meiner Ankündigungen eintreffen
  • Ich bin ein geübter Sprecher, der vor großem und internationalem Publikum sprechen kann, und Menschen motivieren kann.
  • Natürlich gehören Sie nicht zu den "brauchen wir nicht" Bremsern, aber sind alle Ihre beteiligten Mitarbeiter hochmotiviert?

Sehen Sie hier eine Auswahl von Informationen, 
die darauf hinweisen, 
dass IKT ein 
wichtiges Element für Ihren zukünftigen Erfolg ist.

Bild: Hand eines Zuhörers mit Notizblock 


Bild unten: Schnecke - Beide Bilder: WebsiteX5


Bild: Berufsgruppen am Weg zur Strategie (Fred Charwat

Bild: BCG Grafik (Wikipedia)



Bild: Website X5
6 statt 5 Wirtschaftszyklen

Joseph Schumpeter hat mit der Beobachtung und Vorhersage von Wirtschaftszyklen viel Aufmerksamkeit erreicht. Er hat die Ideen von den 5 Kondratjew-Zyklen aufgegriffen. Er  hat erkannt, dass die Basis für diese langen Wellen grundlegende technische Innovationen sind.
 
Ich füge, neben den fünf "etablierten", einen sechsten (Kondratjew) Zyklus hinzu, in der sich unsere Zivilisation bereits heute befindet: Mobile IKT
 
1: Dampfmaschine                   2: Mobil als Lokomotive
3: Elektrik Öl,                          4: Mobil als KFZ und Flugzeug
5: Daten und Information         6: Mobiles Internet
 
Dieser Zyklus hat, nach meinen Beobachtungen, ca. im Jahr 2000 begonnen (nicht zuletzt durch die e-Business Blase) und wird uns bis zum Jahr 2050 in Atem halten. 
Wir müssen auf die digitale Revolution vorbereitet sein.

Haben Sie Ihren "IKT-Handlungsbedarf" schon erkannt?

Mit meinen IKT Keynotes richte ich mich an alle "C-Level-Manager", an Geschäfts-Strategen und Mitarbeiter, an Lieferanten und Kunden, an alle Politischen Parteien, und NGOs, an alle Wissenschaftler und Gremien, und selbstverständlich an alle Bürger.

Eine neue Strategie, die auf die Herausforderungen der digitalen Revolution beruht, kann viele neue Revenue-Streams und neue Arbeitsplätze schaffen. Besonders die "Mobilmachung der Daten" birgt Millionen neuer Geschäftschancen. Auch für Sie!

Es ist besser pro-aktiv die eigene Zukunft zu gestalten, als reaktiv innovativen Strategien Anderer hinterherzulaufen!

Seien Sie sich bitte der Brisanz der Situation bewußt! Im Augenblick hinken wir in Österreich und auch in der EU weit hinter der internationalen Entwicklung hinterher. 

Zwar wird eine IKT Keynote Speech von mir nicht Ihre Welt verändern, aber ich kann Ihre Projektmanager und Ihre Mitarbeiter motivieren. Ich kann Ihre Kunden und Business Parter motivieren!

Sie können eine Weichenstellung für Ihren Bereich einleiten!

Wer auch immer in Ihrem Bereich für eine strategische Planung verantwortlich zeichnet, eine kritische Überprüfung in Richtung Veränderung der Märkte durch die Dynamik von IKT scheint opportun zu ein - meine Keynotes helfen dabei!

Mittleres Management hatte ein starkes Bestreben bestehende Märkte mit bestehenden Produkten zu bearbeiten, das hat sich heute stark verändert. Lassen Sie sich in Ihren strategischen Betrachtung nicht durch die Gegenwart bremsen.

Viele Unternehmer wissen gar nicht, wie viele IKT Fachleute sie ohnedies schon bezahlen. Sie beginnen nicht bei Null, wenn sie sich mehr in Richtung IKT bewegen!

Strategisches Management von Unternehmen

  • Ist es absolut ausgeschlossen, dass Sie sich heute zu sehr auf ihre "Cash Cows" verlassen? 
  • Sind Sie absolut sicher, mit Ihren Produkten nicht irgendwann einmal zu den "Poor Dogs" abzugleiten?
  • Haben Sie Nachwuchsprodukte oder Question Marks für Ihre Zukunft?
  • Liegen Sie Produkte in einem Wachstumsmarkt?
  • Erkennen Sie Ihre "Poor Dogs"?


Mit meinen Keynotes können Sie einen neuen Weg einschlagen!

Eine motivierende Keynote über Hintergründe der digitalen Revolution kostet Geld. Mögliche zusätzliche IKT-Geschäftschancen nicht zu nutzen, ist aber sicher viel teurer! 

Ihre Strategen, Ihr Management, und auch Ihre Mitarbeiter zum Umdenken zu bewegen ist meine Aufgabe! Legen Sie die Inspirations-Aufgabe in meine Hände! Ich habe Erfahrung darin. Die Weichen für gesundes Wachstum zu stellen, wird weiterhin Ihre Aufgabe sein.  
Appendizes
Motivation für eine IKT Keynote

Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 

Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, um die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 

Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen. 
Appendix Bücher
Motivation für eine IKT Keynote

Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt. 
Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.

Tja, leider gehöre ich (noch?) nicht diesem exklusiven Zirkel von Keynote Speakern an.
Speakers Excellence ist aber der lebende Beweis für die wichtige Funktion von Keynotes.

Hier kann man diesen Katalog bestellen:
Sie können leicht feststellen, dass bei dem Thema "IKT" kein Gedränge herrscht.
In Richtung Zukunft und Innovation gibt es hier bereits einige mutige Sprecher.
Open Innovation in Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Unternehmen 
Eine Betrachtung von Aktivitäten und Instrumenten anhand von Fallbeispielen
von Falk Schacke  

Wachstum, als ein wesentlicher Faktor einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung auf Basis vorhandener Produkte und Märkte, reicht auf Dauer in einem wettbewerbsintensiven und internationalen Umfeld wie der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Branche nicht mehr aus. Die Generierung von Innovationen und das Vorstoßen in neue Geschäfte sind für den mittel- bis langfristigen Unternehmenserfolg unerlässlich. 
Berufe der ICT 
42 Informatik-Berufsbilder und die notwendigen Kompetenzen
Hrsg.: swiss ICT     

In der Schweiz läuft ohne Informatikerinnen und Informatiker (fast) nichts mehr. Das Berufsfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) wird im Jahr 2020 voraussichtlich 213 000 Personen einen Arbeitsplatz bieten können (2012: 177 000 Arbeitsplätze). Als Folge davon weist die Schweizer Volkswirtschaft laut einer neuen Studie bis zum Jahr 2020 einen zusätzlichen Rekrutierungsbedarf von 72 000 ICT-Fachkräften in der ganzen Schweiz auf. Die beruflichen Aussichten für qualifizierte Informatiker/innen sind also gut.
Vom Produktivitätsparadoxon zur New Economy
Der Beitrag der IKT zum beschleunigten Produktivitätswachstum in den USA
von Tobias Buchmann  

. . . . Weniger Aufmerksamkeit von der breiten Öffentlichkeit erhielt ein Phänomen, das sich auf makroökonomische Ebene zu selben Zeit in den USA abspielte. Die Arbeitslosenquote ging zurück und überraschender Weise gleichzeitig auch die Inflationsrate. Viele glaubten die US-amerikanische Wirtschaft habe damit die lange Phase der schwachen Produktivitätsentwicklung, das Solow-Paradoxon, überwunden. Vielfach wurde auch behauptet, die günstigere Produktivitätsentwicklung hinge mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien zusammen. Diese könnten vielleicht sogar einen 5. Kondratieff-Zyklus einläuten. Welchen Anteil die IKT wirklich am gesteigerten Produktivitätswachstum haben, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. 
The Impact of ICT on Work
Jungwoo Lee   
   
This edited volume presents current perspectives on the innovative use of Information and Communication Technologies (ICT) as an integral part of the changing nature of work. The individual chapters address a number of key concepts such as telecommuting, alternative work arrangements, job crafting, gamification and new work skills, supplemented by a range of examples and supporting case studies. 
The Impact of ICT on Work offers a valuable resource for business practitioners and academics in the areas of information systems, as well as for human resources managers. The book will also be useful in advanced graduate classes dealing with the social and business impacts of information and communication technologies.

Appendix Downloads
Motivation für eine IKT Keynote


03.01.2016 IDG Business Media GmbH Premium Content
Whitepaper: IT-Trends 2016
Das Jahr 2016 wird aus IT-Sicht sehr spannend und wegweisend werden – und viele Chancen und Herausforderungen bieten. Einige Entwicklungen und Trends sollen hier beleuchtet werden.
20.12.2015 SimpliVity Premium Content
Whitepaper: Finden Sie sich im Dschungel der Technologien zurecht!
Die Veränderungen der Technologie scheinen sich in den vergangenen Jahren schneller zu vollziehen als in den vorangegangenen Jahrzehnten. Mit der Aufnahme neuerer Technologien wie Smartphones, Tablets, Wearables und anderer Geräte, sowie der zunehmenden Verbreitung von Lösungen wie Dropbox und Skype unter Mitarbeitern steigen auch die Anforderungen an die Unternehmens-IT.
06.12.2015 Fujitsu Technology Solutions GmbH Premium Content
Whitepaper: Erfindet sich das Rechenzentrum neu?
Die Virtualisierungswelle der vergangenen Jahre hat in Rechenzentren viel bewegt, aber deren grundsätzliche, hardware-orientierte Architektur bislang nicht angetastet. Durch den software-definierten Ansatz könnte sich dies nun radikal ändern.
29.11.2015 IBM Deutschland GmbH Premium Content
Whitepaper: Keine Angst vor „Uberisierung“
Was bereitet Top-Führungskräften weltweit Sorge? Das „Uber-Syndrom“, sagen viele Studien. Uber hat das Taxigewerbe bekanntlich ziemlich durcheinander gewirbelt:

Appendix NGOs
Motivation für eine IKT Keynote

The International Organization for Standardization (ISO)
is an international standard-setting body composed of representatives from various national standards organizations.
Founded on 23 February 1947, the organization promotes worldwide proprietary, industrial and commercial standards. It is headquartered in Geneva, Switzerland, and as of 2013 works in 164 countries.
It was one of the first organizations granted general consultative status with the United Nations Economic and Social Council.
Die Internationale Fernmeldeunion 
mit Sitz in Genf ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und die einzige Organisation, die sich offiziell und weltweit mit technischen Aspekten der Telekommunikation beschäftigt. 
Sie ist Veranstalter der Weltfunkkonferenz, die die Vollzugsordnung für den Funkdienst  fortschreibt, sowie der Weltweiten Konferenz für internationale Fernmeldedienste, die die Vollzugsordnung für internationale Fernmeldedienste fortschreibt.
What is WIPO?
WIPO is the global forum for intellectual property services, policy, information and cooperation. 
We are a self-funding agency of the United Nations, with 188 member states.
Our mission is to lead the development of a balanced and effective international intellectual property (IP) system that enables innovation and creativity for the benefit of all. 
Our mandate, governing bodies and procedures are set out in the WIPO Convention, which established WIPO in 1967. 
IIC
About Us
The Industrial Internet Consortium is the open membership, international not-for-profit consortium that is setting the architectural framework and direction for the Industrial Internet. Founded by AT&T, Cisco, GE, IBM and Intel in March 2014, the consortium’s mission is to coordinate vast ecosystem initiatives to connect and integrate objects with people, processes and data using common architectures, interoperability and open standards.

Appendix Personen
Motivation für eine IKT Keynote
Industrie 4.0 und Reinhard Clemens
Im Februar 2015 erklärte Reinhard Clemens von T-Systems die Ziele der Plattform für vorerst verfehlt. „Außer Gremienarbeit und Maßnahmenempfehlungen gibt es bisher keine konkreten Ergebnisse und kein konzertiertes Vorgehen deutscher Unternehmen in Sachen Industrie 4.0.“ Kritisiert wurde außerdem, dass es auch an einem gemeinsamen Vorgehen deutscher und europäischer Unternehmen fehle – im Gegensatz zu den USA, wo sich mit dem Industrial Internet Consortium (IIC) große Firmen zusammengeschlossen haben, um gemeinsame Standards zu erarbeiten.
 
 
Appendix Plattformen
Motivation für eine IKT Keynote

Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation. Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln. 
Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) 
ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Wissenschaft, IT-Anwendung, Lehre und Ausbildung sowie Unternehmen des IT-Bereichs und Einzelpersonen. Vereinsziel ist die Förderung der Informatik und IT unter Berücksichtigung ihrer Wechselwirkungen mit Mensch und Gesellschaft.
LSZ Consulting Loisel.Spiel.Zach GmbH
The Way to Network!
LSZ betreut die größte IT-Community im Business-Bereich in Österreich. Die Community umfasst derzeit rund 1300 CIOs der TOP Unternehmen, wie auch gehobener KMUs, die zu unterschiedlichsten IT-Themen persönlich mit Informationen versorgt werden.
Business Circle
Mit über 600 Fachveranstaltungen pro Jahr ist Business Circle Österreichs größtes Konferenzunternehmen. 
Mehr als 1.000 Experten aus führenden Unternehmen und Organisationen stellen als Referenten ihr top-aktuelles Praxiswissen zur Verfügung und veranschaulichen ihre Erfolgsstrategien. 
Davon haben im letzten Jahr über 9.000 Teilnehmer profitiert - Entscheidungsträger und Spezialisten aus allen Bereichen der Wirtschaft. 
Confare
Gemeinsam.Besser.Machen
Confare
Wir sind Veranstaltungsprofis mit langjähriger Branchenerfahrung aus dem Konferenz-, Seminar- und Messegeschäft. 
Wir bauen auf Netzwerke. 
Und wir glauben, dass die Bereitschaft Teil haben zu lassen - an Wissen, an Erfahrung, an Netzwerk - der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg ist.
ADV 
Arbeitsgemeinschaft Datenverarbeitung
Wir vermitteln Mitgliedern und der Öffentlichkeit Informationen zum optimalen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien. Zu unseren Mitgliedern zählen rund 300 österreichische Firmen und öffentliche Institutionen und 400 Fachleute aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.    
Dale Carnegie Austria 
ist Teil der weltweit größten und ältesten Trainingsorganisation. Pioniergeist, Erfahrung seit über 100 Jahren und große Vielfalt in 90 unterschiedlichen Ländern und Kulturen nutzen wir für die Betreuung unserer Kunden – ob KMUs oder globale Großunternehmen
CMG
Computer Mesurement Group
Wir sind ein Forum für Technologiebegeisterte aus der Kommunikations- und Informationstechnologiebranche. Wir teilen Know Know und entwickeln Ideen.
DBT
Digital Business Trends
Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen.​​​​​​
Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen.​​​​​​
HILL International
Expansive und dynamische Wirtschaftsphasen bringen für Ihr Unternehmen viel Veränderung.
Agieren statt reagieren und innovative Strategien sind Teil des Erfolgsrezeptes, um mit kontinuierlichen Veränderungen des unternehmerischen Umfeldes umzugehen. 
Mit professioneller Begleitung und den richtigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen schaffen sie auch in diesen Phasen eine Stabilisierung und Entspannung der Prozesse. 
Appendix Presse
Motivation für eine IKT Keynote
Hochschule der Zukunft: Uni für Kinder der Digital Natives
Was wird sich ändern? Und warum? Wir haben uns umgehört, was die Experten von heute über Studium und Lehre, Forschung und Finanzierung von morgen denken.   Daniela Mathis  (Die Presse)     
 
Big Data – made in Austria?
Eine österreichische Studie fasst die Aufgaben bis zum Jahr 2025 in neun Empfehlungen zusammen. Leuchtturmprojekte sollen helfen.    Peter Martos  (Die Presse)
Wer glaubt, die Vereinigung sämtlicher österreichischer Anstrengungen zur intelligenten Datenanalyse könnte zu einer Lösung führen, irrt: Die Datenmengen laufen unserem Wissen ständig davon. Die Bürger der digitalen Welt generieren heute Daten von mehr als 200 Exabytes jährlich – das entspricht 20 Millionen Mal der Information, die in der nicht gerade kleinen Bibliothek des US-Kongresses lagert.

Die vierte große industrielle Revolution
Plädoyer für einen leistungsfähigen Hightechsektor als dringend nötiger Standortvorteil für Europa.
Roland Berger  (Die Presse)
Der Siegeszug der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist unaufhaltsam – auch im produzierenden Gewerbe. Intelligente vernetzte Fertigungssysteme ändern die Art, wie Unternehmen produzieren, fundamental: Industrie 4.0 ist die vierte große industrielle Revolution nach Dampfmaschine, Massenproduktion und Automation.

Im Bundes-Cyber-Labyrinth
Sie auch?  (Die Presse)
Sie haben auch eine Honorarforderung an eine Bundesstelle und müssen laut „IKT-Konsolidierungsgesetz“ ihre Note neuerdings in „elektronisch strukturierter Form einbringen“? Na dann stellen Sie sich auf einen Spießrutenlauf ein, auf Behördenfolter subtilster Art, auf einen Telefonie-Marathon, weil die eine Stelle Sie zur anderen verweist. In diesem Fall hat man es mit einem „nicht für Parteienverkehr“ gedachten „Unternehmensservice Portal“ und mit dem Finanzamt zu tun. Ja, das ist jene Bundesstelle, bei der wir brav unsere Steuern abliefern – jedes Jahr immer mehr.

Telekom-Regulator: "Ich habe Verständnis für Politikernöte"
Georg Serentschy zieht im Interview mit der »Presse am Sonntag« Bilanz über elf Jahre Arbeit als Telekom-Regulator. Solange in Europa der digitale Binnenmarkt fehlt, wird es kein europäisches Silicon Valley geben.
von Matthias Auer und Hedi Schneid  (Die Presse)      

Hacker-Cup: Schweizer schlagen Österreicher im Finale
Das österreichische Bundesheer lud zum "Security Alpen Cup". Elf Stunden lang versuchten junge Hacker-Talente Sicherheitslücken zu finden und in Systeme einzudringen.
 (DiePresse.com)
Eine dreitägige IKT-Sicherheitskonferenz des Bundesheeres endete am Donnerstag mit einem Hacker-Wettbewerb. Junge IT-Talente ritterten in Länder-Teams um den "Security Alpen Cup". Nach elf Stunden harter Programmierarbeit kristallisierte sich im Finale das schweizer Team als Sieger heraus. Die Österreicher mussten sich knapp geschlagen geben, hieß es in einer Aussendung des Bundesheers. Die Schüler und Studenten mussten Codes entschlüsseln, Sicherheitslücken finden und in Smartphones und Tablets eindringen. Der Wettbewerb fand heuer zum ersten Mal statt. 
Appendix Websites
Motivation für eine IKT Keynote
Rent a Hacker
Mission Statement
To protect the information technology assets of our clients through the use of education, technology and experience, while maintaining the strictest levels of confidentiality in the industry.
Company Profile
Rent-A-Hacker was formed in 1997 to afford everyone the means to protect their valuable information assets. 
Most cybersecurity firms' goal is to sell you security products, but our focus is on auditing, detection and proactive prevention. 
We are "vendor-neutral" in that we are not beholden to any product manufacturer or distributor, allowing us the flexibility to recommend the product we feel best serves your needs. 
Rent-A-Hacker, Inc. is a small privately held corporation with headquarters in Boulder, Colorado, USA.

ICT Strategy & Architecture
Today's innovative companies need a transparent and easy-to-communicate IT strategy to show the future development of enterprise information technology in relation to the various business divisions. 
Such IT strategy serves both internal and external purposes. 
Internally, it provides orientation for the IT department as well as the lines of business and the corporate management. 
Externally, a specific version for suppliers and partners should be set up to be able to adjust respective processes for mutual benefits. 
Das Konzept "Industrie 4.0"
Die Industrie 4.0 ist eine Reaktion auf den Trend industrielle, technische Prozesse und Technologien mit dazugehörigen Geschäftsprozessen durch Informations- und Kommunikationstechnologien umfassend miteinander zu verknüpfen. Das Konzept erlaubt es, den Herausforderungen der Volatilität der Märkte zu begegnen und gleichzeitig neue Möglichkeiten der Wertschöpfung in der industriellen Produktion zu schaffen.

Appendix Wikipedia
Motivation für eine IKT Keynote
Innovationsstrategie
Die Innovationsstrategie stellt eine Unterkategorie der Unternehmensstrategie dar und dient dazu, Entscheidungen über die Planung, Durchführbarkeit, Umsetzung und das Controlling der Innovationsaktivitäten eines Unternehmens zu treffen. Eine Innovationsstrategie wird typischerweise aufgrund einer Wettbewerbsorientierung als „Innovator“ oder aufgrund bestehender Wachstums- oder Umsatzdefizite, die sich in der Unternehmensplanung aufgrund der angestrebten Ziele ergeben, entwickelt.

Informations- und Kommunikationstechnik 
ist Technik im Bereich der Information und Kommunikation. 
Informations- und Kommunikationstechnik kann für drei Arten von Anwendungen benutzt werden: 1. die Übermittlung von Informationen durch den Raum (von Ort A nach Ort B, sprich „Kommunikation“); 2. die Übermittlung von Informationen durch die Zeit (von Moment 1 nach Moment 2, sprich „Speicherung“); und 3. die geregelte Umformung von Informationen in Raum und Zeit durch einen Algorithmus (sprich „Computer-Berechnungen“).
 
Appendix Witze
Motivation für eine IKT Keynote

Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 

  • Der erfahrene Personalchef erläutert seinen Mitarbeitern während eines Seminars die Grundregeln bei der Auswahl von Bewerbern. "Es gibt drei Situationen, wo Sie einem Mann kein Wort glauben dürfen: Wenn er betrunken ist, wenn er verliebt ist und wenn er sich um eine gut dotierte Stelle bewirbt.
  • Ein Bewerber stellt sich vor. „Haben Sie etwas gelernt?“ fragt der Chef. „Nein“, antwortet der Bewerber schlicht. Der Chef atmet erleichtert auf: „Gott sei Dank! Dann müssen wir Sie wenigstens nicht umschulen.“
  • Der Mann kommt von der Arbeit nach Hause und wirft seinen Aktenkoffer wütend in die Ecke. Seine Frau will wissen, warum er so übel gelaunt ist: "Alle lachen über mich. Sie machen dumme Witze! Ständig wird hinter meinem Rücken getuschelt! Keiner mag mich! Ich habe es satt: Morgen gehe ich nicht zur Arbeit!" Die liebende Ehefrau lächelt ihm aufmunternd zu: "Schatz, du musst aber zur Arbeit gehen! Du bist schließlich der Chef!"
  • Der Leiter eines Supermarktes meldet sich bei der Polizei: „Bei mir ist gestern Nacht eingebrochen worden.“ Der Beamte: „Haben Sie einen Verdacht?“ Der nickt: „Ja, es müssen Hacker gewesen sein. Es fehlen nur Kaffee, Chips und Zigaretten“.
  • Die Lehrerin fragt in Wirtschaftskunde: "Es gibt direkte und indirekte Steuern. Wer kann mir eine indirekte Steuern nennen?" Peter meldet sich: "Die Hundesteuer!" Die Lehrerin fragt verdutzt: "Wieso ist die indirekt?" Darauf Peter: "Weil sie der Hund sie nicht selbst bezahlt."
  • Kommt ein Mann ins Finanzamt und fragt den Sachbearbeiter: "Ich bin schizophren. Muss ich deshalb zwei Steuererklärungen abgeben?" Der Beamte denkt einen Augenblick nach. "Ja - wenn Sie beide verdienen."
  • Was ist die erste Maßnahme eines Konkursverwalters, der ein in finanzielle Schwierigkeiten geratenes Unternehmen zu retten versucht? Er legt alle Aufzüge still um Strom zu sparen. Der Grund: Die Vorstände seilen sich ohnehin ab und die Kunden gehen die Wände hoch!
  • Zwei Bankdirektoren sitzen in einem Restaurant. Sie löffeln schweigend Gänseleberpastete und schlürfen dazu Champagner. Lange passiert nichts. Dann seufzt der eine plötzlich tief auf. Sagt der andere Banker: "Noch ein Wort übers Geschäft und ich wechsle den Tisch!"
  • Ein alter Unternehmer liegt im Sterben. Er ruft seinen langjährigen Geschäftspartner zu sich und sagt: "Eines musst du mir versprechen. Wenn ich sterbe, möchte ich eingeäschert werden." Der will wissen, was er mit der Asche machen soll. "Fülle sie einfach in einen Umschlag, schick sie ans Finanzamt und lege eine kurze Notiz dazu: "Jetzt habt Ihr alles".
  • Ein Konferenzteilnehmer hat sich verspätet und erkundigt sich, wie lange der berühmte Referent schon spricht. "Etwa eine halbe Stunde", flüstert der Kollege. "Und über welches Thema spricht er?" "Das sagt er leider nicht!"
  • Ein Mann kommt ins Zimmer des für ihn zuständigen Sachbearbeiters. "Entschuldigung, ich wollte nur fragen, wann ich Urlaub nehmen kann." "Sie sind hier doch gar nicht angestellt.“ "Nein, aber ich arbeite doch fast nur noch für Sie ..."
  • Die Gewerkschaft hat gerufen und zehntausend Arbeitslose demonstrieren unter dem Motto „Wir wollen Arbeit“. Ein zufällig vorbei kommender Unternehmer hört sich den Hauptredner an und ist tief beeindruckt. Er klopft einem der Demonstranten auf die Schulter: „Sie können morgen bei mir anfangen“. Darauf der Demonstrant erschrocken: “Warum gerade ich? Hier sind doch noch so viele andere!“
  • Du gehst auf eine Party. Du siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst sofort zu ihr hin und sagst: "Hallo, ich bin großartig. Wie wär's mit uns?" Das nennt man Direkt Marketing.
  • Du gehst auf eine Party. Du siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer guten Bekannten 10 Euro. Sie steht auf, geht zu dem Mädchen und sagt: "Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig. Du solltest es mal mit ihm probieren?" Das ist Werbung.
  • Du gehst auf eine Party. Du siehst ein attraktives Madchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir jeweils 10 Euro, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und laut darüber sprechen, wie großartig Du bist. Das bezeichnet man als Public-Relations.
  • Du gehst auf eine Party. Du siehst ein attraktives Madchen auf der anderen Seite des Raumes. Das Mädchen kommt zu dir und sagt, dass es sofort mit dir gehen will. Das ist die Kraft der Marke!

Appendix YouTube
Motivation für eine IKT Keynote
Appendix YouTube

Michio Kaku: The Universe in a Nutshell :   
https://www.youtube.com/watch?v=0NbBjNiw4tk

Keynote: Connecting the Dots
From Awarness to Action in ICT & Education and Wrkfrce Dvlopment
https://www.youtube.com/watch?v=7z1solpau-k

Erik Händeler - der 6. Kondratieff   

Dr. Marius Ebert - Die 6. Welle (1-6), Teil 1/3 (6. Kondratieff)   

Top 100 Excellent Speaker: Erik Haendeler   

Die Zukunft der Telekommunikation
"Radical change is gonna take place"

2. IKT Konvent Österreich IKT Zukunft
Veröffentlicht am 22.07.2013
Persönliche Anmerkung von Fred Charwat
Seit Juli 2013 hat es dieser Beitrag bereits auf 14 Aufrufe gebracht!!!!!
(Stand Jänner 2016)
5 Aufrufe sind aber schon von mir alleine erfolgt.
Hier sieht man, wieviel Echo solche Bemühungen der Bundesregierung erzeugen!
Nur die Wirtschaft selbst, kann IKT zum Leben erwecken, 
nicht aber die Regierung Österreichs.




Appendix Zitate
Motivation für eine IKT Keynote

Ihr habt nicht richtig zugehört. Die Regierung arbeitet nicht am Konjunkturprogramm, sie arbeitet am Konjunktivprogramm!
© peter e. schumacher

Zur Konjunktur: Regen und Sturm gehören zu einem guten Klima wie Sonnenschein.
© Timm Bächle
 
«Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.»
Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, im März 2007. [Quelle (Video), gefunden bei Handelsblatt]
  
«In zehn Jahren ist Google tot. Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert.»
Christian DuMont Schütte, Gesellschafter des Verlags DuMont Schauberg, am 27. August 2007 in der FAZ [Quelle]
  
«Browser. Was sind'n jetzt nochmal Browser?»
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Juni 2007, nachdem ARD-Kinderreporter sie aufforderten, "doch mal ein paar verschiedene Browser, die es gibt", zu nennen. [Quelle (Video)]
 
«Ins Internet bin ich, glaube ich, einmal oder zweimal bisher gegangen. »
Hans-Christian Ströbele, MdB (Grüne), zu den Kinderreportern auf die Frage: "Benutzen Sie auch Internet?" [Quelle (Video)]
  
«Ich weiß nur, dass es Leute gibt, die da so ein Programm entwickelt haben, womit man mit einzelnen Fundwörtern dann was finden kann, aber ich mach das nie.»
Hans-Christian Ströbele, MdB (Grüne), auf die Aufforderung, mal ein paar unterschiedliche Browser zu nennen. [Quelle (Video)]
  
«Google hat Angst vor uns»
Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Presse (VSP), am 21.09.2007. [Quelle]
  
«Man kann eine erfolgreiche Website wie Google nicht nur bekämpfen, sondern muss auch versuchen, sie mit einer Alternative zu schlagen»
Norbert Neininger, Präsidiumsmitglied des Verbandes Schweizer Presse (VSP), im August 2007. [Quelle] 
 
«Ich habe Hunderte RSS-Feeds aboniert. Aber mal ehrlich, ich lese keinen einzigen. Macht aber Spaß.»
Peter Kabel, deutscher Internet-Unternehmer, auf dem Medienforum NRW 2006. [Quelle] 




 
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