IKT beeinflusst die Wissenschaft - ICT Keynote Speaker

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Ist IKT Werkzeug und Objekt der Wissenschaften!
 

Bild oben: Bücher, Quelle: Incomedia WebsiteX5
Bild unten: Sechseckgrafik, Quelle: Fred Charwat
Bild unten: medizinisches Labor, 
Quelle: Incomedia WebsiteX5
Bild oben: Gehirn, Quelle: Incomedia WebsiteX5
Bild unten: Objektive eines Mikroskops, 
Quelle: Incomedia WebsiteX5
Bild oben: Bild eines erdnahen Satelliten, 
das ist kein Bild von Voyager 1 oder 2
Quelle: Incomedia WebsiteX5
Bild unten: Sterne
Quelle: Incomedia WebsiteX5
IKT verbindet Forscher, lässte sie Gedanken austauschen. 
IKT ist aber auch ein Wegbereiter für neue Möglichkeiten der Wissenschaften. In diesem Bereich nenne ich einige wenige Beispiele, um diese Behauptungen zu untermauern!

Werden wir bald mittels 3D-Drucker schadhafte Körperteile neu erzeugen können? Ist das das Ende der Organspenden? Werden wir Arthrose besiegen, Leberzirrhose und Missbildungen? Ist Stammzelleforschung moralisch vertretbar?  Viele Fragen, die meiner Meinung nach bald gelöst sein werden! Aber fest steht: wir steuern einem neuen Bereich der Medizin entgegen!

Als DNA-Analyse werden molekularbiologische Verfahren bezeichnet, welche die DNA untersuchen, um Rückschlüsse auf verschiedene genetische Aspekte des Individuums ziehen zu können.
  • Durch DNA-Analysen ist es möglich, Erbfehler bzw. Veranlagungen und die Wahrscheinlichkeit daraus entstehender Krankheiten festzustellen.
  • Je nach analysierter DNA können diese Rückschlüsse auch auf Verwandte ausgeweitet werden.
  • Verfügbare Informationen zu DNA-Markern einer Testperson können bei DNA-Spuren an Tatorten dazu verwendet werden, die Testperson bzw. dessen Verwandte als Täter zu verdächtigen

  • Als Neurowissenschaften werden die Forschungsbereiche von Medizin, Psychologie und Biologie bezeichnet und pauschal zusammengefasst, in denen – meist in Kooperation mit daran angrenzenden Wissenschaftsbereichen wie der Informationstechnik und Informatik bis zur Robotik – Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen untersucht werden.

    Unter Neocortex wird der multisensorische und motorische Teil der Großhirnrinde von Säugetieren verstanden. Im frühen 20. Jahrhundert zeigte der Neurologe Korbinian Brodmann, dass der Neocortex sich in allen Säugern aus sechs Schichten entwickelt. Beim Menschen bildet der Neocortex den Großteil (rund 90 %) der Oberfläche des Großhirns, darunter die Repräsentationen der Sinneseindrücke, den für Bewegungen zuständigen Motorcortex und die weiträumigen Assoziationszentren.
    Im Augenblick wird der Neocortex von vielen Gruppen erforscht. Man erwartet in Richtung Bionic große Möglichkeiten für Steuerungen und Robotics.

    Die Entdeckungen, die im Mikrokosmos gemacht worden waren, riefen viele Forschungsgebiete auf den Plan.
    In der Biologie wurden Erkenntnisse wie etwa der Aufbau von Lebewesen aus Zellen, die biochemischen Prozesse in den Zellen, Einzeller, Bakterien, Proteine, Viren, DNA gewonnen. Wichtige Hilfsmittel sind hier das Mikroskop und das Elektronenmikroskop.
    Die Physik konnte Theorien zum Atombau anhand genauer Beobachtungen formulieren. Hieraus entstand die Quantenmechanik als allgemeine Theorie zur physikalischen Beschreibung des Mikrokosmos, welche gleichzeitig zeigte, dass die Welt im Kleinsten der menschlichen Anschauung zuwiderläuft. Aktuelle Forschungsgebiete sind die Elementarteilchenphysik oder die Nanophysik.
    In der Technologie versucht man nun, diese Erkenntnisse zu nutzen. Beispiele sind die Mikroelektronik, die Nanotechnik oder die Mikrotechnik, aber auch die Werkstofftechnik und das Erstellen komplexer Moleküle (z. B. Fullerene, Nanotubes).

     Man versteht darunter die Welt als Ganzes, insoweit sie unter einem philosophischen oder religiösen Gesichtspunkt als geordnete, in sich geschlossene Einheit – als Kosmos – aufgefasst wird. 

    Voyager 1 ist eine Raumsonde der NASA zur Erforschung des äußeren Planetensystems und des interstellaren Raums im Rahmen des Voyager-Programms. Sie wurde am 5. September 1977 vom Launch Complex 41 auf Cape Canaveral mit einer Titan-IIIE-Centaur-Rakete gestartet. Ihre identisch aufgebaute Schwestersonde Voyager 2 war bereits 16 Tage früher auf einer anderen Flugbahn gestartet. Voyager 1 flog zunächst die Planeten Jupiter und Saturn an und trat ungefähr im August 2012 als erstes von Menschen erzeugtes Objekt in den interstellaren Raum ein.
    Zurzeit (13. Dezember 2015) ist Voyager 1 ca. 133,39 Astronomische Einheiten (AE) von der Sonne entfernt. Das sind etwa 19,95 Milliarden Kilometer. Jährlich nimmt die Entfernung um rund 3,6 AE (ca. 540 Mio. km) zu, dies entspricht einer (Radial-) Geschwindigkeit von etwa 61.000 km/h. Von der Erde aus betrachtet befindet sich Voyager 1 im Sternbild Schlangenträger.

    Das Hubble-Weltraumteleskop (englisch Hubble Space Telescope, kurz HST) ist ein Weltraumteleskop, das von der NASA und der ESA gemeinsam entwickelt wurde und nach dem Astronomen Edwin Hubble benannt ist. Es arbeitet im Bereich des elektromagnetischen Spektrums vom Infrarotbereich über das sichtbare Licht bis in den Ultraviolettbereich.
    Mit seiner komplexen Instrumentierung wurde das Hubble-Weltraumteleskop für vielfältige Aufgaben konstruiert. Besondere Aufmerksamkeit galt einem Programm, durch Beobachtung von Cepheiden in nahen Galaxien die genaue Entfernung dieser Galaxien zu bestimmen. Besonders bekannte Ergebnisse sind:
    • höchstempfindliche Aufnahmen zur Untersuchung der Entwicklung von Galaxien, wie das Hubble Deep Field und das Hubble Ultra Deep Field
    • Eichung der kosmischen Entfernungsskala durch Beobachtung von Cepheiden in nahen Galaxien
    • Untersuchung der sich beschleunigenden kosmischen Expansion durch Beobachtung ferner Supernovae 
    • Nachweis von Schwarzen Löchern in den Kernregionen vieler naher Galaxien.

    Das Themengebiet der Robotik befasst sich mit dem Versuch, das Konzept der Interaktion mit der physischen Welt auf Prinzipien der Informationstechnik sowie auf eine technisch machbare Kinetik zu reduzieren. Der Begriff des „Roboters“ beschreibt eine Entität, die diese beiden Konzepte in sich vereint, indem sie die Interaktion mit der physischen Welt auf Basis von Sensoren, Aktoren und Informationsverarbeitung umsetzt. Kernbereich der Robotik ist die Entwicklung und Steuerung solcher Roboter. Sie umfasst Teilgebiete der Informatik (insbesondere der Künstlichen Intelligenz), der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Ziel der Robotik ist es, durch Programmierung ein gesteuertes Zusammenarbeiten der Roboter-Elektronik und Roboter-Mechanik herzustellen.

    Als interdisziplinäres Forschungsfeld zieht die Bionik Naturwissenschaftler, Ingenieure, Architekten, Philosophen und Designer an. Der Bionik geht es um systematisches Erkennen von Lösungen der belebten Natur; sie grenzt sich damit von der zweckfreien Naturinspiration ab. Ihr Ziel ist stets ein von der Natur getrenntes technisches Objekt oder Verfahren. Damit unterscheidet sich die Bionik von Wissenschaften, die biologische Prozesse nutzen und erweitern, wie die Bioinformatik, Biophysik und Biochemie.

    Ein Quantencomputer bzw. Quantenrechner ist ein Computer, dessen Funktion auf den Gesetzen der Quantenmechanik beruht. Im Unterschied zum Digitalrechner arbeitet er nicht auf der Basis der Gesetze der klassischen Physik bzw. Informatik, sondern auf der Basis quantenmechanischer Zustände, was wesentlich über die Regeln der klassischen Theorien hinausgeht, und die Verarbeitung dieser Zustände erfolgt nach quantenmechanischen Prinzipien. Hierbei sind vor allem
    1. das Superpositionsprinzip (d. h. die quantenmechanische Kohärenz, analog zu den Kohärenzeffekten, siehe z. B. Holographie, in der sonst inkohärenten Optik) und
    2. die sog. Quantenverschränkung (s. u.)
    von besonderer Bedeutung.
    Theoretische Studien legen nahe, dass unter Ausnutzung dieser Effekte bestimmte Probleme der Informatik, z. B. die Suche in extrem großen Datenbanken und die Produktzerlegung extrem langer Zahlen wesentlich effizienter gelöst werden können als mit klassischen Computern. Dies würde das mathematische Problem, das die Basis für die Sicherheit weit verbreiteter kryptographischer Verfahren darstellt, leicht lösbar und diese damit unbrauchbar machen.

    Aus dem Blickwinkel von IKT 
    führen die Naturwisenschaft wohl zu den wichtigsten Ergebnissen unseres menschlichen Erfindergeist. Es gibt meines Wissens kein Mittel, den menschlichen Erfindergeist abzuschalten. Und das ist gut so. Wir wollen nicht in der Steinzeit verweilen. Im Sinne der weiteren Entwicklung innerhalb von IKT sind wir aber noch in der Steinzeit.
    Appendizes
    IKT und Wissenschaft

    Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 
     
    Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 
     
    Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen.
     

    Appendix Bücher
    IKT und Wissenschaft

    Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
    Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
    Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt.
    Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.
    Professor Michio Kaku 
    ist für mich einer der bemerkenswertesten lebenden Menschen unserer Erde! Er ist nicht nur erfolgreicher Forscher (Stringtheorie, Quantenfeldtheorie), er hält auch hochinteressante, unterhaltsame und verständliche Vorträge. Er schreibt auch Bücher, und auf ein Buch möchte ich hier genauer hinweisen:

    Buchtip: Die Physik der Zukunft
    Michio Kaku beschreibt in seinem Werk seine Prognose über den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt der Menschheit bis zum Jahr 2100. 
    Es werden die Bereiche Computertechnologie, künstliche Intelligenz, Medizin, Nanotechnologie, Energie, Raumfahrt und Wirtschaft beschrieben.
    • Alle beschriebenen Erfindungen sind mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft und den physikalischen Naturgesetzen vereinbar.
    • Es wurden Interviews mit 300 führenden Wissenschaftlern gesammelt und deren Einschätzungen übernommen.
    • Für jede beschriebene Erfindung gibt es heute bereits einen Prototyp.

    Dieses Buch ist deshalb so wichtig, weil Michio Kaku unsere Zukunft nicht als Horror darstellt, sondern als interessante und positive Epoche!
    Die Physik des Bewusstseins
    Über das komplexeste Gebilde im Sonnensystem: unser Gehirn Wir sind auf dem Weg zu einer Symbiose von Geist und Technik. Wir werden Gegenstände mit Gedankenkraft bewegen und ungeheure Mengen von Wissen verarbeiten. Die Physik macht es möglich: Immer komplexere Rechner und Maschinen beschleunigen die Erforschung von Hirn und Bewusstsein

    Appendix Downloads
    IKT und Wissenschaft

    ERA Themendossier IKT - FFG
    31.08.2015 - 
    Weitere IKT-Initiativen außerhalb von Horizon 2020 .
     ..... Säule „Excellent Science“ (Wissenschaftliche Exzellenz) von Horizon 2020. Gefördert ...
     

    Appendix NGOs
    IKT und Wissenschaft


     

    Appendix Personen
    IKT und Wissenschaft



    Philosoph: Richard David Precht


    Richard David Precht – Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_David_Precht
    Wer bin ich - und wenn ja wie viele? 
    Eine philosophische Reise von Richard David Precht  
    Bücher über Philosophie gibt es viele. Aber Richard David Prechts Buch ist anders als alle anderen. Denn es gibt bisher keines, das den Leser so umfassend und kompetent – und unter Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse – an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt hätte: Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Was darf die Hirnforschung? Prechts Buch schlägt einen weiten Bogen über die verschiedenen Disziplinen und ist eine beispiellose Orientierungshilfe in der schier unüberschaubaren Fülle unseres Wissens vom Menschen: Eine Einladung, lustvoll und spielerisch nachzudenken – über das Abenteuer Leben und seine Möglichkeiten!

    Anna, die Schule und der liebe Gott
    Was lernen unsere Kinder fürs Leben?
    In Anna, die Schule und der liebe Gott wird das Bildungssystem genauer unter die Lupe genommen. Die Strukturen der Lernanstalten haben sich in den letzten 100 Jahren kaum verändert, wohingegen die Gesellschaft einem enormen Wandel...

    Richard David Precht: Vergesst das Wissen! (Sternstunde Philosophie, 17.11.2013)   

    Sternstunde Philosophie Krieg und Frieden mit Richard David Precht 

    Precht - Wozu Glauben? mit Feridun Zaimoglu

     

    Appendix Plattformen
    IKT und Wissenschaft

    Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation.
    Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln.
    Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
    IKT Trends 2020: Web Science
    wo steht die Wissenschaft und wohin geht die Reise?
    Kostenlose Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft und dem Bundesminiterium für Verkehr, Innovation und Technologie

    Bildung, Wissenschaft und Forschung
    IKT ist einer der stärksten Motoren für den Forschungsstandort Österreich und spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung unserer Wissensgesellschaft. Um IKT-Technologien nachhaltig in der Gesellschaft zu festigen, muss bereits die junge Generation zum alltäglichen Umgang mit IKT-Technologien motiviert werden. Besonders im Bereich Bildung eröffnen moderne Anwendungen eine große Chance, Österreichs Jugend für ihre Zukunft optimal vorzubereiten.

    Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
    Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft schafft die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen und vertritt auf internationaler Ebene die Interessen des Wissenschafts-, des Forschungs- und des Wirtschaftsstandorts Österreich. 

    Austrian Institute of Technology
    Zentrale Infrastrukturthemen
    Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft.
    Ingenious Partner
    Als Ingenious Partner der Wirtschaft und öffentlicher Einrichtungen erforscht und entwickelt das AIT schon heute die Technologien, Methoden und Tools von morgen ‑ für die Innovationen von übermorgen.
    Gesellschafter
    Gesellschafter des AIT sind die Republik Österreich (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie), die 50,46% der Anteile hält und der Verein zur Förderung von Forschung und Innovation (Industriellenvereinigung Österreich) mit 49,54% der Anteile. 

    ABA Invest in Austria
    IKT-Forschung in Österreich
    Strategische Partnerschaften zwischen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft sichern den unternehmerischen Erfolg.
    Eine der erfolgreichsten österreichischen Förderinitiativen ist COMET (Competence Centers for Excellent Technologies). Ziel von COMET ist es, die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft weiter zu stärken – und so den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung zu forcieren.

    Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der OECD in Paris:
    Wissenschaft und Technologie, einschl. Informations- und Kommunikationstechnologien 
    sowie Verbraucherschutz
    In den Bereichen von Wissenschaft und Technologie bietet die OECD eine politisch wie fachlich nutzbringende Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch, vergleichende Analysen und internationale Statistiken. Dazu untersucht sie, wie Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik effektiv zu nachhaltigem Wachstum und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen kann. So gibt sie z. B. Hinweise, wie  Herausforderungen zu begegnen ist, die neue Industrien wie Bio- und Nanotechnologie mit sich bringen. In diesem Zusammenhang hat die OECD weltweit führende Indikatoren entwickelt, die die innovative Leistungsfähigkeit der Mitgliedsländer beschreiben und messen.

    The mission of the 
    IUPsyS is "the development, representation and advancement of psychology 
    as a basic and applied science nationally, regionally, and internationally" 

    ISWA’s 
    declared mission is: To Promote and Develop Sustainable and Professional Waste Management Worldwide

    Social Science Research Network

     

    Appendix Presse
    IKT und Wissenschaft


    Die Grundlagenforschung in Österreich: Zu wenig zum Leben ...
    Zahl und Qualität der Förderanträge steigen, aber die Finanzierung kann nicht mithalten.     
    KURT KOTRSCHAL  (Die Presse) 

    Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
    unterscheiden zwischen Grundlagen- und gewerblicher Forschung. Beide Fonds werden überwiegend vom Staat finanziert, der Rest aus der Privatwirtschaft. Der FWF bewilligte 2012 684 neue Forschungsprojekte in der Höhe von insgesamt knapp 200 Millionen Euro.

    Erkundungsdrang und Erfindergeist sind so alt wie die Menschen selbst
    Im 17. und 18. Jahrhundert erfuhren sie einen gewaltigen Schub. Es war die Zeit, als Galileo Galilei die Jupitermonde entdeckte und William Harvey den Blutkreislauf, als fast jede größere Stadt einen akademischen Salon bekam und Bahnbrechendes im Akkord erfunden wurde: der Blitzableiter, die Dampfmaschine, das Fernrohr, der Pockenschutz, die Straßenbeleuchtung.

    Siemens sucht Erfindergeist
    Von Monika Graf | 10.12.2015 - 00:00
    Der deutsche Elektroriese erhöht seine Forschungsausgaben deutlich. Außerdem will man jungen kreativen Firmen mehr Platz unter dem Konzerndach geben

    Erfindergeist spricht Mandarin
    András Szigetvari28. Oktober 2014, 14:39 
    Welche Unternehmen geben am meisten für Forschung aus? Eine Studie hat die Ergebnisse aus 1000 Konzernbilanzen zusammengetragen - und kommt zu dem Ergebnis, dass sich vor allem in China einiges tut - derstandard.at/2000007407215/VW-auf-Platz-1-des-Innovations-Rankings

    Deutsches Start-Up  federführend
    Auch bei OLED ist Deutschland in Forschung und Entwicklung wieder führend. So arbeitet etwa die Cynora GmbH, ein deutsches Start-Up Unternehmen aus Baden-Württemberg, daran, bei OLED-Anwendungen das sehr seltene und teure Metall Iridium durch das weitaus günstigere Kupfer zu ersetzen.


     

    Appendix Websites
    IKT und Wissenschaft


     

    Appendix Wikipedia
    IKT und Wissenschaft


    Die Internationale Union für Geodäsie und Geophysik (IUGG) 
    wurde 1919 auf europäische Initiative gegründet. Sie ist eine der großen wissenschaftlichen Dachverbände der Welt und gliedert sich in acht fachliche Assoziationen. Über 100 Staaten sind Mitglieder der Union oder ihrer Teile, ferner etwa 60 global tätige Vereinigungen.

    Das internationale Committee on Space Research (COSPAR) 
    ist der globale Dachverband für wissenschaftliche Aktivitäten auf dem Gebiet der Weltraumforschung.


     

    Appendix Witze
    IKT und Wissenschaft

    Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
    Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
    Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
    Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
    Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 
    Lehrer: "Du hast ein absolutes Vakuum in deinem Kopf!" Schüler: "Da bin ich ja wertvoll für die Wissenschaft!"
    Lehrer: "Wieso?" Schüler: "Der Wissenschaft ist ein absolutes Vakuum nicht bekannt!"

    Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Hühneraugen gelegentlich auch am Kopf vorkommen.
    Bei Hühnern.

    Ein Mathematiker stirbt plötzlich. Damit hatte er nicht gerechnet.

    Warum können Seeräuber den Flächeninhalt eines Kreises nicht berechnen?  Weil sie Pi raten.

    Frage: Wie schafft man es, einen riesengroßen Baum zu fällen?  Antwort: Man quadriert ihn. Damit verschwindet die Wurzel.  

    Wie wurde das erste Atom gespalten? Otto Hahn gab es seinem Kind mit den Worten: Nicht kaputt machen!

    Heisenberg fährt auf der Autobahn und wird von der Polizei angehalten. Der Beamte verlangt nach dem Führerschein und dem Fahrzeugschein, schaut sich diese an und fragt: "Herr Heisenberg, wissen Sie, wie schnell Sie gefahren sind?" 
    "Nein", antwortet Heisenberg, "aber ich weiß, wo ich jetzt bin!"

    Mathematiker in der Physikprüfung. Prof.: "Malen Sie doch mal eine Skizze vom Sinus." (Prüfling malt.)
    Prof.: "Sieht doch schon ganz gut aus." Stud.: "Nein, das sollte die x-Achse sein, ich bin so aufgeregt."

    Physiker in der Physikprüfung. Prof.: "Sagen Sie: Kann eine Eisenkugel auf Quecksilber schwimmen?"
    Stud. (hat fleißig gelernt, kennt die Dichtewerte von Fe und Hg, rechnet kurz und strahlt): "Ja, Herr Professor. Auf Quecksilber können sogar fast zwei Eisenkugeln schwimmen!"  

    Gespräch zweier Informatiker:  "Wie ist denn das Wetter bei euch?" "Caps Lock." "Hä?" "Na ja, Shift ohne Ende!"

    Sitzen zwei Elektronen auf einer Bank, kommt ein drittes daher geschlendert, und fragt: "Darf ich mich zu euch setzen?"
    Darauf die beiden anderen total entrüstet: "Du hältst uns wohl für Bosonen?"

    Zwei Uranatome sitzen auf einer Bank als ein Neutron vorbeikommt. Da rufen die beiden: "Spalter!"

    Was ist ein Lichtjahr?  Die Stromrechnung für zwölf Monate.

    Ein Professor für theoretische Informatik und ein Professor für Software-Engineering befinden sich auf einem Kongress in einer Bananenrepublik. Genau zu diesem Zeitpunkt bricht eine Revolution aus und das neue Regime lässt beide verhaften und zum Tode verurteilen. Allerdings gewährt man beiden einen letzten Wunsch.
    Darauf sagt der Theoretiker: "Wissen Sie, ich habe mein ganzen Leben der Theorie geopfert, der Prädikaten-, Modal, und Temporallogik und natürlich auch den Turing-Maschinen. Nur wurde es mir nie gedankt. Auf Kongressen schliefen meine Zuhörer ein und meine Vorlesungen waren immer leer. Darum wünsche ich mir, dass ich einmal in meinem Leben einen Bericht über meine Forschung vor einem rappelvollen Hörsaal halten darf."
    Der Richter gewährt ihm den Wunsch und wendet sich an den Praktiker. Der entgegnet: "Ich möchte gerne vor diesem Vortrag hingerichtet werden!"  

    Was ist der Unterschied zwischen einem introvertierten und einem extrovertierten Mathematiker? 
    Der extrovertierte Mathematiker schaut beim Sprechen auf DEINE Schuhe...

    Ein Statistiker wird gefragt, wo er begraben werden will.
    Seine Antwort: "In Jerusalem, da ist die Auferstehungswahrscheinlichkeit am größten."

    Warum Statistik so wichtig ist? Tja, stellen sie sich mal folgendes vor:
    Eine Ente fliegt am Himmel, wo auch sonst. Ein Jäger schiesst links vorbei, ein anderer rechts vorbei. Statistisch gesehen ist die Ente tot. Sie sehen nun, ohne Statistik würden viele Menschen Hunger leiden.

    Neulich wurde ein Epsilon gefunden, das ist so klein, dass es negativ wird, wenn man es durch zwei teilt.

    Die mathematischen Funktionen machen eine Party. Sinus tanzt ausgelassen auf der Tanzfläche und auch Cosinus ist gut drauf, nur die e-Funktion steht etwas traurig in der Ecke. Als der Logarithmus vorbeikommt, fragt er:" Was ist denn los mit dir, gefällt dir die Party nicht?"  Darauf die e-Funktion: " Ach, ich kann mich irgendwie nicht richtig integrieren."  

    Dieses Gedicht stammt von John Saxon, einem Autoren von Mathebüchern. Da es nicht übersetzbar ist, habe ich es hier im Original abgedruckt:
    ((12 + 144 + 20 + (3 * 4^(1/2))) / 7) + (5 * 11) = 9^2 + 0
    Für die, die es nicht verstehen:
    A Dozen, a Gross and a Score,
    plus three times the square root of four,
    divided by seven,
    plus five times eleven,
    equals nine squared and not a bit more. 

    Ein Physiker untersucht die Fallgeschwindigkeit eines Thermometers. Er lässt ein Thermometer und ein Wachslicht gleichzeitig fallen und bemerkt, dass beide gleichzeitig unten ankommen. Schlussfolgerung: Das Thermometer fällt mit der Geschwindigkeit von Licht.  



     

    Appendix YouTube
    IKT und Wissenschaft

    Bernd Carsten Stahl - Verantwortliche Forschung in der IKT
    Veröffentlicht am 14.07.2015
    Bernd Carsten Stahl, Leiter des Center for Computing and Social Responsibility der De Montfort University in Leicester, England sowie Ethik-Forscher im Human Brain Project der EU-Kommission

    Was bringt uns die digitale Zukunft?
    Begrüßungsvideo zum 4. IuK-Tag NRW 2013   Veröffentlicht am 20.11.2013
    Was bringt uns die digitale Zukunft? Wie werden wir mit kommenden Innovationen umgehen, leben und arbeiten? Diese und viele andere Fragen greift der 4. Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft NRW am 20. November 2013 in Paderborn auf. Im Fokus stehen 

    Die künstliche Herstellung von Blutgefäßen und Organen  
    Veröffentlicht am 15.12.2013
    Die künstliche Herstellung von Blutgefäßen mit einem Drucker ist längst keine Zukunftsvision mehr. Die Reportage zeigt, wie Blutgefäße mittels Bio-Tinte bereits heute in der Medizin hergestellt werden können. 

    Quarks & Co Mensch 2.0 - Wie wir zum Maschinenmenschen werden
    Veröffentlicht am 27.02.2014
    Handys als Teil unseres sozialen Lebens, künstliche Organe und Prothesen, die Körperteile ersetzen, Computer, die mit dem Gehirn kommunizieren: Mensch und Maschine verschmelzen immer stärker miteinander. Wie verändern wir uns dadurch selbst?

    Planet Wissen - Künstliche Organe - Rettung aus dem Reagenzglas
    Veröffentlicht am 22.06.2015 
    Unzählige Menschen warten weltweit auf Spenderorgane – viele von ihnen vergebens. Sie sind zum Tode verurteilt, weil es nicht genügend Spender gibt. Was wäre, wenn Ärzte die benötigten Organe aus Stammzellen züchten könnten? Professor Paolo Macchiarini ist der Lösung des Problems ganz nahe.

    Menschen spielen Gott Leben aus dem Labor synthetische Biologie Dokumentation 2013 
    Veröffentlicht am 04.10.2013 - 
    Komplette Dokumentation in Deutsch im Jahr 2013
    Astronomie , Geschichte , Universum , Raum -Zeit - , Archäologie , Banden ....

     

    Appendix Zitate
    IKT und Wissenschaft


    "Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden." 
    - häufig Charles Duell fälschlich zugeschrieben, uspto.gov

    "Bei Erfindungen ist der Erste immer der Dumme; den Ruhm kassiert der Zweite, und das Geschäft macht erst der Dritte." - 
    Martin Kessel, Gegengabe I

    "Die Erfindung der Buchdrukkerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, 
    doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht." 
    - Thomas Hobbes, Leviathan. 4. Abschnitt: Rede. 1. Band. Halle: Hendel, 1794. S. 28. Google Books
     
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