IKT ist ein starker Wirtschaftsfaktor - ICT Keynote Speaker

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Zwischen Wirtschaft und IKT besteht ein starker und sachlicher Zusammenhang
Die Sechseckgrafik: Fred Charwat
Alle anderen Bilder: WebsiteX5 

  • Meist wird IKT als Mittel zur Erleichterung und Vereinfachung von "geistiger Fließbandarbeit" eingesetzt!
  • Banken, Versicherungen, Buchhalter, Steuerberater etc. haben sehr früh erkannt, dass IKT eine Erleichterung der täglichen Aufgaben mit sich bringen kann. 
  • Oft wurde aber übersehen, dass ein Großteil der ursprünglich gut ausgebildeten Mitarbeiter, zu IKT Bedienungspersonal degradiert wurde. 
  • Kreative Mitarbeiter werden für Einfallsreichtum und Phantasie bezahlt. Sie sollen neue Prozeduren und neue Produkte etc. erfinden.
  • Ausführende Mitarbeiter werden für schnelle und genaue Abwicklung unveränderlicher Aufgaben bezahlt.
  • Eine tiefe Kluft ergibt sich nun zwischen kreativen und unveränderlichen Arbeiten in einem Unternehmen.
  • Eine tiefe Unzufriedenheit macht sich bei den "geistigen Fließbandarbeitern" breit. 
  • Weder Gewerkschaft noch andere Interessenvertreter haben sich auf diese Situation vorbereitet, und stehen ohne Lösungsansätze und Vordenker da. 

Der IKT-Flächenbrand
  • Wir können weiterhin jammern und wehklagen

  • Wir können weiterhin unsere Augen geschlossen halten
  • Wir können weiterhin an alten Machtstrukturen festhalten
  • Wir können weiterhin teure Pfründe aufrechterhalten
  • Wir können weiterhin so tun, als ginge uns die weltweite IKT Revolution nichts an
  • Wir können uns weiterhin mit der Vergangenheit beschäftigen, und die Zukunft anderen Ländern überlassen
Meine Prognosen
  • Alle bestehende Arbeitsplätze werden durch die IKT-Revolution gefährdet
  • Alle bestehende Arbeitsplätze werden durch die IKT-Revolution verändert
  • Wir können die IKT-Revolution fürchten oder nutzen
  • Nur in der IKT-Branche wird es neue Arbeitsplätze geben
  • Nur neue Unternehmen werden neue Arbeitsplätze schaffen
  • Nur neue Unternehmer werden neue Arbeitsplätze schaffen
  • Keine Politik, kein Gremium, keine Uni wird neue Arbeitsplätze schaffen
  • Wir sollten davon Abstand nehmen, Unternehmer als "neoliberal" zu beschimpfen
  • Wir brauchen neue Unternehmen und neue Unternehmer
Lassen Sie uns über Ihre Zukunft reden!
Siehe: Das Haus der Zukunft
Primärsektor
  • Österreichs Landwirtschaft bekommt ca. 40% unserer EU Förderungen
  • Für Österreich sind das ca. 171 Mio € jährlich
  • Gefördert werden u.A. AMA, Nationalparks, Wiener Gewässer Betrieb, Berglandmilch, Stiftung Fürst Liechtenstein, A1 Telekom, Stift Heiligenkreuz, etc.
  • ca 2% der Österreichereichischen Bevölkerung sind Bauern
  • Primärsektor ist heute stark von IKT abhängig
  • FAZ: Das EU-Transfer-Karussell anhalten: Das EU-Budget wird noch immer dominiert von Agrar- und Regionalfonds, die kaum zu Wachstum und Beschäftigung beitragen und zudem all zu viele Gelder via Brüssel nur innerhalb von Ländern oder gar Regionen umschichten. Hier sind gewaltige Einsparmöglichkeiten vorhanden.
Sekundärsektor
  • Industrie, Handwerk, Energiewirtschaft, produzierendes Gewerbe, etc.
  • Anzahl der Arbeitsplätze im produzierendem Gewerbe sinkt seit Jahren
  • Bruttowertschöpfung des Sekundärsektors sinkt seit Jahren (ca. 40% 2014)
  • Interessensvertreter sind in diesem Sektor stark etabliert
  • Sekundärsektor ist heute stark von IKT abhängig
  • IKT rationalisiert Sekundärsektor-Arbeitsplätze 
  • IKT Spezialisten werden gesucht
 
Tertiärsektor
  • Dienstleistungen, Handel, Verkehr, öffentlicher Bereich, Banken, Versicherungen
  • Der tertiäre Sektor gewann ab Mitte des 20. Jh. exponentiell an Bedeutung
  • Durch die Produktivitätssteigerung in den ersten beiden Sektoren wurden Arbeitskräfte frei
  • Seit den 1970ern kann man von einer Dienstleistungsgesellschaft sprechen.
  • Drei klassische Bereiche: Kaufmännische Tätigkeiten, technische Tätigkeiten und Büro- und Verwaltungstätigkeiten
  • Tertiärsektor ist besonders stark von IKT abhängig
Quartärsektor
  • Information, Ingenieure, IT-Dienstleistungen, Hochtechnologie, 
  • Nanotechnologie, Biotechnologie, Kommunikationstechnik
  • Erstellung, Verarbeitung und Verkauf von Informationen (Daten und Wissen) 
  • Der Dienstleistungssektor wird zur Informationsgesellschaft
  • Stark wachsender Wirtschaftsbereich
  • Hier gibt es mehr freie Jobs als taugliche Mitarbeiter
Quintärsektor
  • Entsorgungswirtschaft, Müllabfuhr, Schrottplätze, Kläranlagen, Recyclinganlagen
  • Beschäftigt sich mit der Beseitigung der Umweltsünden des Sekundärsektors
  • Auch dieser Sektor ist von IKT abhängig


Wir brauchen eine IKT-Strategie!
Herr Günther Oettinger beschäftigt sich mit dem Verbot einiger google-Funktionen! 
Das wird uns in der EU nicht helfen!

Zwar gibt es kleine Ideen-Feuerchen die in Universitäten und in IKT-Unternehmen lodern, aber einen europäischen oder österreichischen Flächenbrand haben wir noch nicht entfachen können. 

Leider Gibt es, meines Wissens, keine anerkannte Stelle, die sich mit einer EU-weiten, oder einer Österreich weiten IKT Strategie beschäftigt. 
IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050 IKT und Wirtschaft bis 2050
Der Einfluss von IKT auf die Wirtschaft 

Primärsektor: Land- und Forstwirtschaft
  • Natürlich wissen wir, dass hier heilige Kühe geschlachtet werden müssen. Allerdings geht es hier um derart viel Geld, Macht und Einfluss, das nur kleine Schritte unternommen werden. 
  • Bürger können durch viele IKT Hilfsmittel sehr genau den Verbleib der heiligen Kühe verfolgen
  • Wir werden hautnah miterleben, wie die transparent gemachte Entwicklung von Klein- und Bergbauern, Großbauern und Kirchengütern weiter fortschreiten wird
Sekundärsektor: Industrie, Handwerk, Energie, etc. 
  • Natürlich wissen wir, dass hier heilige Kühe geschlachtet werden müssen. Allerdings geht es hier um derart viel Geld, Macht und Einfluss, dass nur kleine Schritte unternommen werden.
  • Bürger können durch viele IKT Hilfsmittel sehr genau den Verbleib der heiligen Kühe verfolgen. 
  • Wir werden hautnah  miterleben, wie die transparent gemachte Entwicklung von staatsnahen Betrieben und privaten Betrieben weiter fortschreiten wird.
  • Es werden in diesem Bereich viele Freisetzungen von Mitarbeitern wohl nicht zu vermeiden sein.
  • Die Sozialpläne der Sozialpartner werden gesunden Betrieben einen stetig wachsenden Konkurrenznachteil bringen.
Tertiärsektor: Dienstleistung, Hendel, Verkehr, öffentlicher Bereich, Banken, Versicherungen
  • Hier sind staatsnahe Betriebe und privatschaftlich geführte Betriebe in einer verzerrten Konkurrenzsituation.
  • Besoders Mitarbeiter-intensive Bereiche werden durch Automaten, Roboter und IKT in starke Bedrängnis kommen.
  • Lohnnebenkosten spielen in diesem Bereich eine übergeordnete Rolle
  • Dienst-nach-Vorschrift machende Mitarbeiter kommen durch intelligente Kunden und Kundensysteme in starke Bedrängnis
  • Hier wird es zu großen Kündigungswellen kommen
Quartärsektor: IKT Jobs, Hochtechnologie
  • Fehlende Statistiken, falsche Zählweisen und ausgelagerte Arbeitsplätze verzerren hier das Bild des Marktes
  • Hier könnte die universitäre und die betriebliche Forschung eine grandiose Symbiose verwirklichen
  • Hier fehlen die intelligenten Mitarbeiter
  • Hier krankt es an einer schlanken und praxistauglichen Ausbildung
  • Nicht jeder wichtige Mitarbeiter muss ein Jahrzehnte dauerndes Studium absolvieren
  • Hier werden die Jobs der Zukunft entstehen, entweder in Österreich, oder in einem anderen Land
Quintärsektor: Entsorgung, Müllabfuhr, Schrottplätze, Kläranlagen, Recyclinganlagen, etc. 
  • Große Chancen für Österreich
  • Großes Know How ist bereits vorhanden
  • Staatlicher Einfluss sollte verringert werden
 
Appendizes
IKT und Wirtschaft

Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 
 
Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 
 
Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen.
 
Appendix Bücher
IKT und Wirtschaft

Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt.
Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.
Österreich – Wohin soll das Land gehen?
Überlegungen zur wirtschaftlichen Zukunft des Landes
Österreichs Geschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte. Geopolitisch eingebettet zwischen zwei Machtblöcken wurde aus einem europäischen Sorgenkind einer der weltweit wohlhabendsten Staaten. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union 1995 und der Erweiterung der Union um neue Mitgliedstaaten 2004 wurde der wirtschaftliche Erfolg Österreichs erweitert und vertieft.
Doch seit geraumer Zeit läuft Österreichs Wirtschaftsmotor nicht mehr rund, ist er deutlich ins Stottern geraten. Extreme Bürokratisierung hemmt Österreichs Unternehmen bei Investitionen und Innovationen. Eine der europaweit höchsten Abgabenquoten drückt die Konsumbereitschaft und den Wohlstand der Bevölkerung nach unten. Die Staatsverschuldung erreicht besorgniserregende Dimensionen. In den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung ist Österreich nur noch Durchschnitt.
Ausgewiesene Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik analysieren die gegenwärtige und mögliche künftige Situation des Landes und unterbreiten Vorschläge, wie die Erfolgsgeschichte Österreichs prolongiert werden kann.
Die Paten des Internets Zalando, Jamba, Groupon 
wie die Samwer-Brüder das größte Internetimperium der Welt aufbauen 
Gebundene Ausgabe – 9. März 2015 von Joel Kaczmarek       
Sie sind smart. Sie sind intelligent. Sie sind Multimillionäre und absolut skrupellos. Oliver, Marc und Alexander Samwer. Die erfolgreichsten Internetunternehmer Deutschlands.
Mit dem eBay-Klon Alando, den sie für 43 Millionen US-Dollar verkauften, und dem Klingeltonanbieter Jamba, der für 273 Millionen Dollar den Besitzer wechselte, legten die Samwers den Grundstein für ihr Imperium. Es umfasst mittlerweile einige der größten Shopping-Websites in Afrika, Lateinamerika, Indien, Russland und Südostasien mit rund 27.000 Mitarbeitern in knapp 50 Ländern. In Europa lehrt der Online-Versandhändler Zalando den stationären Handel das Fürchten und schmiedet Börsenpläne.
Socialnomics: Wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft verändern 
16. Dezember 2009  von Erik Qualman (Autor)  
Wie Social Media die Produktion, das Marketing und den Verkauf von Produkten verändern Wie Unternehmen direkt mit ihren Kunden kommunizieren können Mit Kraft der neuen Medien die Umsätze steigern und Marketingkosten senken Das erste deutsche Buch, das die Auswirkungen der neuen Social Media aufzeigt Social Media wie Facebook, YouTube, Twitter & Co. sind die Medien der Zukunft und verändern das Verhalten der Menschen grundlegend. Ein Hype, der auch im Marketing eine große Rolle spielen kann. Erik Qualman zeigt in diesem Buch die Auswirkungen von Social Media und wie diese gezielt genutzt werden können. Es ist wegweisend für jedes E-Marketing, das die neuen Herausforderungen der Social Media erfolgreich einsetzen möchte sowie für alle, die wissen wollen, was es mit Social Media auf sich hat.
                                                  
Crossmedia-Strategien: Dialog über alle Medien 
(German Edition) Taschenbuch – 31. Juli 2012 von Bernd Kracke (Autor)
Realtime-Interaktivität wird zum Maßstab zukünftiger One-to-One-Lösungen. Durch die fortschreitende Digitalisierung wird eine databasegestützte Integration aller Medien und Instrumente unerlässlich. Intelligente Systeme ermöglichen die Steuerung von crossmedialen Dialogkampagnen. Mit praktischen Tipps für die gesamte On- und Offline-Kommunikation.
Qualifizieren für Eine Global Vernetzte Ökonomie
Vorreiter IT-Branche: Analysen, Erfolgsfaktoren, Best Practices (German Edition) 
20. April 2012  von A. Boes (Herausgeber)
Die Globalisierung beschränkt sich heute nicht mehr auf die industrielle Produktion, sondern ergreift zunehmend auch die Welt der Dienstleistungen. Forerunner und Enabler dieser neuen Phase der Globalisierung ist die IT-Branche. IT-Unternehmen stehen vor tief greifenden Veränderungen, die eine vorausschauende und strategische Neuorientierung erfordern. Qualifizierung ist ein zentraler Erfolgsfaktor, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Praktiker und Entscheider aus Unternehmen, Verbänden und Politik finden in diesem Sammelband fundierte Antworten auf die drängende Frage, wie sie die Einstellung auf eine neue Phase der Globalisierung erfolgreich meistern können und welchen strategischen Beitrag Qualifizierung hierzu leisten kann. Gezielt werden dazu Analysen und Best Practices zur Entwicklung von IT-Qualifikationen in der Globalisierung präsentiert und ausgewertet. Die Autoren sind Praktiker aus namhaften Unternehmen, Verbänden, Bildungsinstitutionen und Interessenverbänden sowie renommierte Wissenschaftler.
Management des intellektuellen Kapitals wissensintensiver Dienstleister
Strategieoptionen zum Erwerb und zur Entwicklung intellektueller Ressourcen
 3. September 2013   von Ulrich G. Schnabel (Autor)
​Die Wirtschaft zeichnet sich durch einen hohen und wachsenden Anteil wissensbasierter Wertschöpfung aus. Getragen wird diese Entwicklung durch wissensintensive Dienstleister, deren wichtigste Ressource das intellektuelle Kapital ist. Ulrich G. Schnabel zeigt, welche strategischen Erfolgspotenziale des intellektuellen Kapitals für diese Firmen eine hohe Relevanz für die Wettbewerbsstrategie besitzen und mit welchen Strategieoptionen Wettbewerbsvorteile aufgebaut werden können.
 

Appendix Downloads 
IKT und Wirtschaft

Computerwelt 
Aktuelle IT-Whitepaper kostenlos downloaden

Whitepaper: IT und IT-Infrastruktur im Kontext von ... - Rittal
Whitepaper: IT und IT-Infrastruktur im Kontext von Industrie 4.0 ..... Abbildung 8: Exemplarische Darstellung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens .............. 15.

Datensätze - Open Data Portal Austria
Aktuelle Whitepaper aus der Informationstechnologie: Security, Business-Software, CIO, Server, Storage, IT-Management, CRM, Business-Intelligence, Big Data ...

WHITEPAPER CLOUD - Bundesrechenzentrum
30.10.2012 - Euritas. European Association of Public IT Service Providers. IKT .... Whitepaper Cloud stellt damit die Erkenntnisse aus technischen und ...

IKT-Sicherheitsportal - SBA Research
10.04.2014 - In diesem White Paper finden Sie die Ergebnisse sowie detaillierte Informationen zur Heartbleed Schwachstelle. Herausgeber: SBA Research ...
 

Appendix NGOs
IKT und Wirtschaft
 

Appendix Personen
IKT und Wirtschaft

Open Data, Tieto Austria,
14.01.2016 - Die Plattform Digitales:Österreich als Teil der IKT-Strategie des ... Dazu Andreas Jakl, Mobility Evangelist der Tieto Austria GmbH: „Das Thema ...
 

Appendix Plattformen
IKT und Wirtschaft
Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation.
Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln.
Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
 

Appendix Presse
IKT und Wirtschaft


 

Appendix Websites
IKT und Wirtschaft


 

Appendix Wikipedia
IKT und Wirtschaft


 

Appendix Witze
IKT und Wirtschaft

Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 
Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand eines einfachen Beispieles:
Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.
Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.
EU- Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.
Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf  12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.
Eine schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.
Eine chinesische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. 300 Leute sind dafür da, sie zu melken. Sie erklären, es gebe Vollbeschäftigung, eine hohe Produktivitätsrate und verhaften den Journalisten, der die Statistik veröffentlichte.
Traditioneller Kapitalismus
Du besitzt zwei Kühe. Du verkaufst eine und kaufst dafür einen Bullen. Die Herde wächst, die Kühe gehen in Pension und leben vom Kapitalertrag.
Kapitalismus à la Enron
Sie haben zwei Kühe. Drei davon verkaufen Sie an Ihre Publikumsgesellschaft, unter Verwendung von Kreditbriefen, die Ihr Schwager bei der Bank hat, dann machen Sie einen "dept/equity-swap", in Verbindung mit einer "general offer", sodass Sie alle vier Kühe zurückbekommen, mit einem Steuernachlass für fünf Kühe. Die Milchrechte an den sechs Kühen werden über einen
Vermittler an eine Gesellschaft auf den Caymaninseln transferiert, die insgeheim jenem Mehrheitsaktionär gehört, der die Rechte an allen sieben Kühen an Ihre börsennotierte Gesellschaft zurückverkauft. Der Jahresbericht sagt, dass Ihrem Unternehmen acht Kühe gehören mit der Option auf eine weitere. Verkaufen Sie nun eine Kuh und kaufen Sie einen neuen amerikanischen
Präsidenten, womit Sie nun neun Kühe besitzen. Eine Bilanz wird nicht publiziert.
Schöne Wirtschaft   
 

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IKT und Wirtschaft


ÖSTERREICH: Flüchtlinge als Chance für Wirtschaft 
(ZIB 1, 03.09.2015) - 8

Advantage Austria - Innovationen und Fakten Österreich
Infografik (Deutsch)   

Bedeutung der Kooperation von Unis und Wirtschaft für den Standort Österreich   
Hochgeladen am 19.05.2010

60 Minuten.Politik - Problemfall Arbeitsmarkt
18.6.2015   

60 Minuten Politik - Österreichs Wirtschaft: Kommt 2016 der Aufschwung  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
15.01.2016

Wirtschaft Wissenschaft Unplugged - Unternehmertum in Österreich   
21.01.2014

„Kreativwirtschaft für Unternehmen – creativ wirtschaft austria“
15.10.2014

Agenda Austria 2020: Staatsekretär Sebastian Kurz
11.05.2013

Gläserner Staat statt geheime Deals Sebastian Kurz ... auf puls4
11.02.2013

Podiumsgespräch: "Wie leistungsfähig ist der IT-Standort Österreich wirklich?"
19.06.2015

Österreichs Wirtschaft genauer betrachtet
21.05.2015

"Wirtschaft(en) neu denken" 
Gunter Dueck, Karin Wolf, Claus Zerenko, Klaus Starch, Joanna Posch
18.01.2016

STÖCKL - Hannes Androsch, Mathilde Se Quidenus, Robert Trappl 
12.11.2015   

ZIB 2 - Hannes Androsch zur Bank Austria 
12.11.2015

Hannes Androsch - ORF-ZIP2
Mai 2011   

Hypo Alpe Adria: Hannes Androsch sieht Länder in der Pflicht
10.03.2015

Finanzkrise Bankenanarchie Grosskapitaldiktatur Politik & Terror !!!!!!!!!
14.01.2012

Der Hypo Skandal 
09.04.2015   

EINFACH UNFASSBAR!!! Hypo Alpe Adria
GANZ WICHTIG ab 1h 06min. 30sec. !!! - 22.05.2014 in Wien


 

Appendix Zitate
IKT und Wirtschaft


 
 
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