IKT verändert unsere Politik - ICT Keynote Speaker

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Regionale Politik kann IKT Entwicklung unterstützen!
 
 

Sechseckgrafik: Fred Charwat
Alle folgenden Bilder: websiteX5

Einige Berührungspunkte von IKT und Politik
 
  1. Politik tritt in der EU und in Österreich als Förderer von IKT auf, aber leider nur halbherzig, ohne strategisches Konzept, ohne langzeitige Perspektive!
  2. Noch haben die führenden Herrschaften die Brisanz und Wichtigkeit von IKT nicht wirklich verstanden. Sie sind weiterhin mit Werkzeugen und Ideen aus der Nachkriegszeit unterwegs, und merken nicht deren Unwirksamkeit!
  3. Noch wird versucht Vorgangsweisen aus der industriellen Revolution auf die digitale Revolution anzuwenden, leider ohne viel Erfolg!
  4. Einzig durch IKT werden bis 2050 neue Arbeitsplätze geschaffen!
  5. Nur IKT sichert der EU langfristig ein wirtschaftlich adäquates Überleben im Wettstreit mit USA, China, Korea etc.! Österreichs Wirtschaft ist durch hohe Abgaben schwer benachteiligt!
  6. Unter den 10 führenden IKT Konzernen kommen 9 aus den USA, und ein Konzern aus EU/Deutschland, keiner aus Österreich. Wir sind stolz auf Öl, Stahl und Tourismus!

Wie sieht die IKT Strategie unserer Politik aus?
 
Leider bin ich nicht sicher, ob das Wissen in Richtung IKT eine Strategie entwickeln zu MÜSSEN, die entsprechenden Personen in der EU - und in der Österreichischen Politik schon erreicht hat! 
 
Es gibt Lippenbekenntnisse, Studien, Gremien, Arbeitskreise, Aufsichtsbehörden, aber es gibt keine Strategie, die von den Beteiligten gemeinsam erarbeitet wurde, aber die wäre dringend nötig.
 
Es werden weiterhin Arbeitsplätze in Banken und im Handel verloren gehen! Unsere Politik wird tatenlos zusehen, und ganz einfach die Unternehmer dafür verantwortlich machen. Unternehmer werden als "neoliberal" bezeichnet, was immer das helfen soll.

Politik wie wir sie kennen ist längst erneuerungswürdig!
 
Wird Sozialismus und Kapitalismus während des "IKT-Zyklus" unverändert überleben? Wahr ist, dass politische Werkzeuge, die während der vergangenen 5 Kondratjew Zyklen so recht und schlecht funktioniert haben, in der digitalen Revolution schlichtweg schon versagt haben, und immer mehr versagen müssen.
 
Wer kann das aufzeigen? Der Journalismus? Nun, die Herrschaften von der Presse scheinen mit dem Dahinsiechen der gedruckten Zeitungen schon überfordert zu sein. 
 
Wer kann das Versagen der Politik noch aufzeigen? Die Politiker selbst? Das würde bedeuten, den Hund auf die Wurst aufpassen zu lassen.

Zeitungen berichten, dass Österreichs Universitäten dem 6. Kondratjew Zyklus eher ratlos gegenüber stehen.
 
Kann die Politik stärker pro-aktiv werden?
 
In meinen Keynotes prangere ich nicht nur Versäumnisse an, sondern ich zeige Lösungsmöglichkeiten auf. Um die Macht der digitalen Revolution in den Griff zu bekommen, bedarf es keiner Juristen, sondern einiger IKT Strategen.
 
Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben
 
  • Werden die Bilderberger der schleppenden Politik den Takt vorgeben? 
  • Wird zukünftige Weltpolitik, mehr noch als bisher, unter Ausschluss der Öffentlichkeit agieren? 
  • Wird sich eine Weltregierung etablieren, wie das Filmemacher aus Hollywood so gerne vorhersehen? 
  • Werden Geheimdienste noch mehr gegen uns Bürger arbeiten können?
  • Haben wir Bürger schon längst keine Bürger-Vertretung mehr?

Die neue Rolle von NGOs
 
Ich persönlich tippe auf ein Erstarken von NGOs, die sich erstaunlicher Mittel bedienen werden, um den etablierten Parteien, die sich in holzgetäfelten Prunkräumen verstecken, für gehörig frischen Wind sorgen werden.

Besagte NGOs werden sowohl online wie auch offline, offen und verdeckt arbeiten.
Wird sich ein "neuer Bürger" etablieren?
  • Werden Bürger für Ihre Taten geradestehen?
  • Wird sich jeder Bürger mit den Daten, die er unweigerlich generiert, zu identifizieren lernen?
  • Werden Bürger die neuen (sozialen) Medien strukturiert und intelligent nutzen lernen?
  • Werden sich Bürger auf ihre Kultur besinnen und Wahrheit, Höflichkeit und Anstand etc. in den neuen Medien befolgen?
  • Werden Bürger die neuen Technologien wie selbstverständlich benutzen?
  • Wird sich eine positive Stimmung in Richtung der eigenen Zukunft etablieren?
  • Wird der Bürger in Zukunft selbstbewusst und zielstrebig seine politischen Ziele verfolgen?
  • Wird der Bürger seine politische Infrastruktur beeinflussen und kontrollieren lernen?
Ich hoffe: JA

Die nächsten Revolutionen finden im Internet statt!
 
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 IKT und Politik bis 2050
IKT und Politik  bis 2050 
Der Einfluss von IKT auf die Politik
Bürger
  • IKT ermöglicht allen Bürgern leichten Zugang zu Daten und Wissen
  • daraus erwachsen mitunter auch Erkenntnisse die Dank IKT schnell an Breitenwirkung gewinnen
  • Bürger wollen eigene Daten schützen, aber Daten von Politikern einsehen
  • elektronische Netzwerke werden zur Herausforderung für etablierte Politik
NGOs
  • IKT ermöglicht die Etablierung von unzähligen Bürger-Plattformen
  • Bürger-Plattformen werden zur Herausforderung für etablierte Politik
  • NGOs werden interne Informationen der Politik suchen
  • Politik wird interne Informationen von den NGOs suchen
Info-Plattformen
  • Wikileaks, Vatileaks, Bankingleaks, etc. werden Vorbilder für unzählige andere, mehr oder minder legale, Info-Plattformen
  • Whistleblower, Hacker, Nerds etc. werden die Politik bespitzeln und beeinträchtigen
Neue Parteien
  • neue Parteien werden sich mit den alten politischen Problemen herumschlagen
  • politische Werbung wird ein neues (IKT) Gesicht bekommen
  • der Übergang zwischen Info-Plattform-Betreibern, NGOs und neuen Parteien wird fließend bleiben
Ist Sozialismus tot? 
  • Sozialismus hat zur Zeit der ersten industriellen Revolution seine Breitenwirkung erlangt
  • Wird Sozialismus die richtigen Antworten für die zweite industrielle Revolution schnell genug entwickeln können?
  • Kann sich der Sozialismus von seinen Verflechtungen Richtung Finanzmarkt lösen?
Ist Kapiatlismus tot?
  • Kapitalismud wird schon lange verteufelt und totgesagt, scheint aber immer noch fröhlich zu leben
  • wird sich der Kapitalismus schnell genug wandeln, um die neuen IKT-Herausforderungen zu lösen?
  • kann der Kapitalismus eine strenge Grenze zwischen dem Finanzmarkt und der Politik erreichen?
EU oder Regionen?
  • Bürokraten der EU scheinen weiterhin von der revolutionären Macht von IKT nicht überzeugt zu sein
  • EU hat die rasante und mächtige Entwicklung der zweiten industriellen Revolution noch nicht in ihrer Organisation abgebildet
  • durch IKT haben heute die Vertreter der Regionen etwas weniger Info als EU oder nationale Regierungen
  • neben dem ewigen Kampf der Regionen um mehr Geld wird sich der Kampf um mehr Info stark ausweiten
Journalismus
  • Journalismus als "4. Kraft" scheint IKT noch nicht stark genug einzusetzen
  • Journalisten die APA als einzige Info-Quelle verwenden scheinen nicht auszusterben
Kammern, Gewerkschaften etc.
  • haben sich sehr gut etabliert
  • fürchten um Machtverlust
  • fürchten um Einflussverlust
  • vertreten Richtlinien und Ziele die nicht schnell genug an die rasende Entwicklung von IKT angeglichen werden können
Andere Lobbyisten
  • offizielles Lobbying wird sich auch in Österreich etablieren 
  • können Lobbyisten schneller neue Jobs erschaffen als ratlose Politiker?
  • Lobbying wird akzeptiert werden, von Politik und Bürger 
  • Lobbyisten werden transparent arbeiten müssen

 
Appendizes
IKT und Politik

Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 
 
Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 
 
Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen.
 
Appendix Bücher
IKT und Politik
 
Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt.
Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.
Update: Warum die Datenrevolution uns alle betrifft 
2. April 2015 von Michael Steinbrecher (Autor), Rolf Schumann (Autor)                                                         
Die Datenwelt des 21. Jahrhunderts ist durch ein stetes Wachstum von Informationen geprägt.Viele fragen besorgt: Wie werden wir wieder Herr unserer Daten? Big Data verändert unser Leben in allen Bereichen. Dieses Buch entwickelt auf der Höhe der Diskussion für die einzelnen Lebensbereiche konkrete Positiv- und Negativszenarien. Mit zahlreichen Fallbeispielen wird ideologiefrei Licht und Schatten unserer Datenwelt dargestellt. In ausführlichen Interviews werden die visionärsten Ansprechpartner aus Politik, Journalismus und Wirtschaft zu Wort kommen. Parallel zum Buch entsteht eine digitale Plattform, die sich zum Kompetenzzentrum für Big Data entwickeln wird.
Cluster- und Innovationsdynamik in Europa
Neue Perspektiven der Automobil- und IKT-Wirtschaft 
(Europäische Integration und Digitale Weltwirtschaft) 
1. September 2011   von Paul J.J. Welfens (Herausgeber)  
In den Sektoren Automobilwirtschaft und Informations- & Kommunikationstechnologie haben sich im Zuge der EU-Osterweiterung, der Globalisierung und der Technologieintensivierung der Produktion starke Veränderungen in West- und Osteuropa ergeben.
Die Bedeutung der Clusterdynamik, den fortschreitenden Strukturwandel und Fragen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit thematisieren die vorliegenden Beiträge. Mit Hilfe der Sozialen Netzwerkanalyse werden Patentdaten ausgewertet und Strukturmerkmale bzw. Anpassungs- und Innovationsprozesse ausgewählter Regionen erfasst. 
Zahlreiche neue Befunde für die Automobil- bzw. IKT-Wirtschaft in verschiedenen Regionen und Ländern werden diskutiert und Schlussfolgerungen - auch aus einer IKT-Umfrage - dargelegt. Implikationen für die Wirtschaftspolitik und die Unternehmen werden herausgearbeitet.
Fachkräftemangel und Know-how Sicherung in der IT-Wirtschaft
27. April 2012
von Stuttgart Fraunhofer IAO (Herausgeber), Alexander Schletz (Autor)
Die IT-Wirtschaft stellt eine Schlüsselbranche dar, die für die Innnovations- und Leistungsfähigkeit der Wirtschaft insgesamt von elementarer Bedeutung ist. Die hohe Innovationsdynamik und die kurze Halbwertzeit des Wissens stellen die Branche jedoch vor große Herausforderungen. Dabei wird die Gewinnung und das Binden von Fachkräften zunehmend ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung müssen Unternehmen verstärkt Maßnahmen ergreifen, um ihre zentralen Ressourcen - Wissen und Kompetenzen - zu erhalten.Die damit verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätze untersucht das Fraunhofer IAO in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) in dieser Studie. Herausgearbeitet wurde, welche technischen, organisatorischen und personalwirtschaftlichen Konzepte, Ansätze und Instrumente die Unternehmen heute und morgen nutzen, um dem zunehmenden Wissens- und Fachkräfteabfluss entgegenzuwirken. Viele Studienergebnisse aus der IT-Wirtschaft lassen sich auch auf andere wissensintensive Branchen übertragen.
Digitale Glokalisierung
Das Paradox von weltweiter Sozialität und lokaler Kultur 
(Campus Forschung) Taschenbuch – 2. Oktober 2013  von Carsten Ochs (Autor)                                                         
Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien gelten als Motor der Globalisierung. Carsten Ochs untersucht am Beispiel von Software-Anwendungen in Asien, wie solche Technologien für die unterschiedlichen Sprachen und Kulturen adaptiert werden, und deckt ein großes soziokulturelles Paradox auf: Im Zuge von Digitalisierungsprozessen wird globale Sozialität durch die Überführung von Kulturtechniken in lokalspezifische kulturelle Praktiken hergestellt.
Semantic Web
Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft 
(X.media.press) 4. Mai 2006
von Tassilo Pellegrini (Herausgeber), Andreas Blumauer (Herausgeber) 
Semantic Web ist Vision, Konzept und Programm für die nächste Generation des Internets. Semantik ist dabei ein wesentliches Element zur Transformation von Information in Wissen. Sie ermöglicht eine effizientere Maschine-Maschine-Kommunikation und verbessert durch Modellierung das Management von Geschäftsprozessen, Wissen und innerbetrieblicher Kooperation. Der Band richtet sich gleichermaßen an ein praxisorientiertes und wissenschaftliches Publikum, das mehr als den technischen Zugang zum Thema sucht. Eine Fülle von Anwendungsbeispielen offenbart den praktischen Nutzen, in denen semantische Technologien zum Einsatz kommen.
Böse Gutmenschen 
Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt
von Bernd Höcker  28. Mai 2015
3. Oktober 1991. Bernd Höcker besucht in Hamburg die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Noch kann man sie mit Händen greifen, die Euphorie der Wiedervereinigung. Dankbarkeit. Allgemeine Aufbruchstimmung. Plötzlich aber erstarrte Gesichter. Eine Art Rollkommando marschiert vorbei. In Springerstiefeln. Doch es sind offenbar keine Nazis. Denn die Horde brüllt: 
»Deutschland verrecke! Deutschland verrecke!«
Wenig später erfährt Bernd Höcker das Unfassbare: Hinter dem Aufmarsch steckt die Grün-Alternative Liste GAL (das heutige Bündnis 90/Die Grünen). Und er fragte sich: Wieso machen linke Kräfte so etwas? Bei der Suche nach Antworten stieß Bernd Höcker auf verblüffende Fakten. Fakten, die er erstmals in seinem Buch Böse Gutmenschen veröffentlicht und die heute aktueller sind denn je:
Mein Leben
von Peter Scholl-Latour  2. November 2015
Peter Scholl-Latour war über Jahrzehnte eine Institution im Journalismus. Mit Tod im Reisfeld schrieb er eines der bis heute weltweit erfolgreichsten Sachbücher; seine Analysen zu Konflikten und aktuellen Entwicklungen waren bis in sein hohes Alter gefragt. Seine Autobiografie hat er lange hinausgeschoben. In seinen Erinnerungen blickt er zurück auf seine Herkunft, auf frühe Erfahrungen mit Unterdrückung – als Sohn einer jüdischen Mutter –, auf die langen Wochen in einem Gestapo-Gefängnis und auf seine ersten journalistischen Abenteuer. Er berichtet von seinen unzähligen Reisen in Kriegs- und Krisengebiete, die ihn nicht selten in lebensgefährliche Situationen brachten. Politiker, Generäle, Rebellenführer – Scholl-Latour kannte viele, die an den Brennpunkten des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielten, und stets versuchte er, mit allen zu reden, um eine ausgewogene, realistische Sicht zu vermitteln. Im Rückblick reflektiert er viele Erlebnisse und Begegnungen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. Mitten in der Arbeit an diesem Buch wurde er aus dem Leben gerissen. Seine Erinnerungen bleiben unvollendet. Aber sie lassen noch einmal seinen unverwechselbaren Ton, seine packende Art zu erzählen und seine direkte, nie auf political correctness bedachte Urteilskraft lebendig werden
Freiheit muss weh tun 
Mein Leben von Hans Söllner  19. Oktober 2015
"Eine Zeit lang war ich das Kind meiner Eltern. Dann war ich eine Zeit lang Koch und dann eine Zeit lang Mechaniker. Jetzt bin ich eine Zeit lang Liedermacher oder was weiß ich was... und dann bin ich eine Zeit lang tot."
Der Liedermacher und bayrische Rebell erzählt seine Geschichte: vom Arbeiterkind zum Staatsfeind, vom Kochlehrling und Kämpfer für die Freigabe von Marihuana zur Stimme Bayerns. 
Productions of Techno-Politics
Its Inevitable Failure of ICT Project The Sociology of Technological Singularity
von Hüseyin Tolu  24. November 2014
The current world is made by computers, and so networks (the internet). Computers are in our minds, in our bodies and in our environments. Nevertheless, who shall the ‘Master’? Should our computers say ‘Yes, Master’? Or there are other masters and/or masters of masters? In this book, the author is interested in ‘scapegoatism’ through the powers of techno-politics (e.g. obsolescence) to reveal how the systems of meritocracy and plutocracy, and so corporatocracy work. The outside of academia has been also called the relative concept as ‘public relationship’, but academia knows it as ‘propaganda’.
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im politischen System der Europäischen Union
von Florian T. Furtak  27. Juli 2005
Den Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) kommt in den letzten zwei Jahrzehnten eine wachsende Bedeutung zu. Dies gilt auch für die NGOs, die an der politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung der supranationalen Organe der Europäischen Union (EU) aktiv mitwirken. Die Studie, die in die theoretische Diskussion der Internationalen Beziehungen und der Verbandsforschung eingebunden ist und auf umfangreichen quantitativen und qualitativen Erhebungen basiert, untersucht die Strukturen, die Beteiligungsmöglichkeiten und den Einfluß der sich auf EU-Ebene in den Bereichen Entwicklungs- und humanitäre Hilfe, Menschenrechte und Umweltschutz engagierenden NGOs. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Charakteristika und Variablen der Einflußnahme dieser Organisationen sowie deren Beziehungen zu den EUOrganen, insbesondere zur Europäischen Kommission und zum Europäischen Parlament. Nach Überlegungen zu den künftigen Beziehungen zwischen NGOs und EU wird – vor dem Hintergrund eines zu konstatierenden Demokratiedefizits der EU – auch die Frage aufgeworfen, inwieweit NGOs einen Beitrag zur Demokratisierung der EU zu leisten vermögen.
Die Rolle von transnationalen NGOs in der internationalen Bildungsarbeit und Bildungspolitik
von Olga Bolzek     4. Januar 2013
Laut zahlreiche Autoren im Bereich der Politik-, Bildungs- und Entwicklungsforschung üben solche Phänomene wie „Nichtregierungsorganisationen“ (NROs) – im englischsprachigen Raum Non-Governmental-Organisations – und ihre globalen Netzwerke in den letzten Jahrzehnten einen wachsenden Einfluss auf die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Handlungsarenen sowie auf der nationalen und internationalen Ebene aus. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle der internationalen Nichtregierungsorganisationen als einem Typus der Nichtregierungsorganisationen in der internationalen Bildungsarbeit und Bildungspolitik.
 
Appendix Downloads
                             IKT und Politik
 
Die hier gelisteten Beiträge waren, zumindest zum Zeitpunkt da ich sie aufgestöbert habe, virenfrei. Leider kann ich keine lebenslange „Virenfrei-Garantie“ übernehmen. Da ich aber nur „downloads“ von Profis in meine Website aufnehme erscheint das Risiko akzeptabel zu sein
Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung ...
d e s re gie run g 20. 13 –. 20. 18. E rfo glre ic h . Ö s te rre ic h . 
Arbeitsprogramm der österreichischen. Bundesregierung
2013 – 2018. Erfolgreich. Österreich.

Das rot-gruene Regierungsübereinkommen - Wien
https://www.wien.gv.at/.../regierungsuebereinkommen.../regierungsueber...
15.11.2010 - Das rot-grüne Regierungsübereinkommen. Wien, im ..... Bis 2015 wird die Zahl der stationären Pflegeplätze auf 10.000 erhöht. Zentral für die ..

IKT-Strategie des Bundes : Über uns : Digitales Österreich
https://www.digitales.oesterreich.gv.at/site/7584/default.aspx
Der Bereich IKT-Strategie des Bundes besteht aus den Abteilungen IT-Infrastruktur, E-Government - Recht, Organisation und Internationales sowie ...
 
Appendix NGOs
IKT und Politik
 
Weder bin ich Mitglied in diesen NGOs noch biete ich einen repräsentativen Überblick über NGOs. Ich liste hier vorwiegend Gruppen, die unsere Welt durch die IKT Brille sehen. 
 
Appendix Personen
IKT  und Politik

Die hier gelisteten Personen bilden oft einen „Gegenpol“ zur etablierten Fachwelt. Meist sind es Personen die ihr eigenes Fachgebiet aus dem Blickwinkel von IKT aus betrachten. 
IKT Politik
Ziel des Programms
Das Ziel der IKT-Politik ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Informationsraumes und Stärkung des Binnenmarktes für IKT-Produkte, Dienstleistungen sowie IKT-gestützte Produkte und Dienstleistungen. Dies soll durch Förderung der Innovationen und Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien geschehen.
Ein weiteres Ziel ist die Schaffung einer Informationsgesellschaft für alle, die Entwicklung leistungsfähigerer und kostengünstigerer Dienste in Bereichen von öffentlichem Interesse sowie die Verbesserung der Lebensqualität.  
 
Appendix Plattformen
IKT und Politik
 
Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation.
Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln.
Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
Das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft
Das Kompetenzzentrum Internetgesellschaft (KIG) wurde 2010 durch Regierungsauftrag gegründet – mit der Zielsetzung der Entwicklung von Nutzungs-Projekten mit den Fachressorts sowie der Forcierung der Nutzung und des Ausbaus von Breitbandtechnologien.
Der Vorstand des KIG setzt sich aus je einem Vertreter bzw. einer Vertreterin des Bundeskanzleramtes, des Bundesministeriums für Finanzen, des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend zusammen. Weiters gehören repräsentative Delegierte der „Internetoffensive“ (zum Beispiel der Vorstand) und in gleicher Weise der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) mit beratender Stimme dem Vorstand an. Jeweils ein weiterer Vertreter bzw. eine weitere Vertreterin der jeweiligen obersten Organe kann zu den Sitzungen entsandt werden.
Agenda Austria
Mission Statement
Die Agenda Austria ist der erste von Staat, Parteien, Kammern und Interessenverbänden unabhängige Thinktank Österreichs. Gegründet mit dem Ziel, dieses Land in gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Belangen zu öffnen und neue Antworten auf die großen Herausforderungen zu liefern.
Die Agenda Austria zeigt Wege auf, wie der Wohlstand der Bevölkerung mit einfachen Korrekturen abzusichern und auszubauen ist. Wie die Bürger steuerlich entlastet werden können, ohne den Staat in die Unfinanzierbarkeit zu treiben. Wie unternehmerisches Denken zu fördern und sozialer Friede zu sichern ist, ohne Jahr für Jahr mehr Geld vom Staat umverteilen zu lassen. Wie es den Menschen wieder möglich wird, mit ihrer eigenen Hände Arbeit Vermögen zu schaffen und zu erhalten.
bitkom
BITKOM
Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien e.V.
Albrechtstraße 10    10117 Berlin-Mitte    Postfach 640144    10047 Berlin 
ispa
Internet Service Providers Austria
ISPA - Internet Service Providers Austria
Die ISPA wurde 1997 als Verein gegründet und vertritt als freiwillige Interessensvertretung mehr als 200 Mitglieder aus allen Bereichen rund um das Internet. 
Wir stellen unseren Mitgliedern Expertise und Know-how - auch in rechtlichen Belangen - zur Verfügung, erarbeiten in Arbeitsgruppen beispielsweise Stellungnahmen zu relevanten Gesetzesentwürfen oder Mustervorlagen für Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Sicherheitskonzepte und bieten unseren Mitgliedern kostenlose Weiterbildung im Rahmen der ISPA Academy an.
Gesellschaftspolitische Verantwortung auf nationaler und internationaler Ebene
Programm zur Unterstützung der Politik für Informations- und Kommunikationstechnologien 
(IKT-Förderprogramm)
Das Programm zur Unterstützung der Politik für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT-Förderprogramm) soll in ganz Europa die verbreitete Nutzung IKT-gestützter Dienstleistungen und die Verwertung digitaler Inhalte durch Bürger, Regierungen und Unternehmen, insbesondere KMU, fördern.
Diese Seite wurde am 1.1.2014 archiviert????????
LobbyPlag
About LobbyPlag
The objective of LobbyPlag.eu is to make complex and opaque democratic procedures transparent.

LobbyPlag.eu was started as a project to track “copy and paste” data protection legislation in the European Parliament. A number of Parliamentarians have simply copied changes to data protection laws from Amazon, eBay, the American Chamber of Commerce, but also from Privacy NGOs – consequently called “lobby and paste”.

In 2013 LobbyPlag.eu has then tracked the publically available data of 3,100 amendments by Members of the European Parliament, allowing the average people and journalists to easily find out what their representatives are proposing.

Now LobbyPlag.eu is back, analyzing the actions by the 32 national Governments (EU, EEA and Switzerland) that are involved in the decision process through the European Council. As the Council debates are generally secret, the last version of LobbyPlag.eu relies on about 11.000 pages of mainly classified EU documents and about 300 paged of classifies German “cables”.

Politik & Verwaltung/ IKT
Ein Service der Stadt Wien
Die energie-, klima- und sozialpolitischen Herausforderungen von morgen werden vorrangig und am effizientesten in Städten gelöst werden. 
Die Stadtverwaltungen sind hier gefordert, zukünftige Entwicklungen abzusehen und durch geeignete Konzepte und das Schaffen der nötigen Rahmenbedingungen zu steuern. 
Die Stadtpolitik muss Forschergeist und Innovationsdrang fordern und fördern und selbst notwendige Veränderungs- und Entwicklungsprozesse anstoßen. 
Unterschiedliche  Bevölkerungsgruppen müssen in Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse eingebunden, verwaltungstechnische Hürden abgebaut werden.
FFG
FORSCHUNG WIRKT
CT PSP
Programm zur Unterstützung der Politik im Bereich IKT 
(ICT Policy Support Programme)
Das Förderprogramm ICT PSP endete mit 2013. 
Bei Fragen zu laufenden Projekten können Sie sich gerne an uns wenden.
Kompetenzzentrum Internetgesellschaft KIG
Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind ein wesentlicher Faktor für Wachstum und Beschäftigung. 
In Österreich stellt der IKT-Markt mit rund 18,6 Milliarden Euro Umsatz einen substantiellen Anteil von etwa 3,2% des BIP dar. 
Mehr als 74.700 Menschen sind in diesem Sektor beschäftigt, das sind 2,3% aller Beschäftigten. 
Rund 40% des Produktivitätszuwachses sind auf den fortschreitenden Einsatz von IKT zurückzuführen.
 
Appendix Presse
IKT und Politik 
OTS0179, 9. Feb. 2010, 13:23
Bundesregierung bündelt Kräfte in der IKT-Politik
Ministerrat beschließt "Kompetenzzentrum Internetgesellschaft"
Wien (OTS) - Der heutige Ministerrat hat die Errichtung des Kompetenzzentrums "Internetgesellschaft" beschlossen. 
Die neuen Strukturen würdigen die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als Wachstumsmotor und Zukunftsbranche und die Arbeit der zahlreichen Mitglieder der bisherigen "Österreichischen Internetoffensive". 
Damit schaffen sie auch Voraussetzungen für die Bewältigungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen. Hinkünftig wirkt das "Kompetenzzentrum Internetgesellschaft" als gemeinsame Plattform für die Aufgaben und Maßnahmen der IKT-Politik.

42 Milliarden WhatsApp-Nachrichten pro Tag
SMS ist tot. Lang lebe WhatsApp. Mit über einer Milliarde aktiver Nutzer ist WhatsApp die größte Messaging-Plattform weltweit. 

National 15.03.2015 | Online
Wachstumskaiser IKT-Industrie fordert mehr Geld
Kaum hat Infrastrukturminister Stöger das Füllhorn der Breitbandmilliarde geöffnet, werden die Begehrlichkeiten groß. Die Informations- und Kommunikationsbranche hat gute Argumente.

  •    Gastkommentar 17.07.2014 | Online
    Die vierte große industrielle Revolution
    Plädoyer für einen leistungsfähigen Hightechsektor als dringend nötiger Standortvorteil für Europa.

  • Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland in Kraft getreten
    derstandard.at/2000027753728/
    Damit werden Telefon- und Internetdaten der Bürger systematisch gespeichert

    Justizminister für "vernünftiges Maß" an Vorratsdatenspeicherung 
    23. November 2015, 12:48  
    Wolfgang Brandstetter will Telefon- und SMS-Überwachung
    derstandard.at/2000026253213/

    "Ein Witz": Warum Datenschützer das EU-US-Abkommen kritisieren
    Fabian Schmid3. Februar 2016, 13:47
    Der neue "EU-US-Privacy-Shield" könnte noch gekippt werden. Datenschützer üben heftige Kritik
    Warum ist ein Datenschutzabkommen zwischen den USA und der EU überhaupt nötig?

    "Wir müssen Europa zurück erobern"
    Finanztransaktionssteuer guter Anfang, nicht die Lösung für sozialeres Europa       Datum 12.10.2012 08:40          

    Industrie 4.0 – Die Zukunft von Arbeit-Mensch-Maschine
    Austausch von Gewerkschaft und ExpertInnen im Arbeitsweltmuseum Steyr      16.11.2015 12:49           

    "Österreichische Politik zeigt kein Interesse an IKT"
    1. November 2009, 19:02 
    VÖSI-Generalsekretär Höfferer will öffentliches Bewusstsein schärfen
     
    Appendix Websites
    IKT und Politik
     
    Interessante Websites, für deren Wahrheitsgehalt ich nicht garantieren kann. Ich bevorzuge die hier gezeigten Inhalte nicht, sondern stelle lediglich die Breite der Diskussion dar. 
    Appendix Wikipedia
    IKT und Politik
     
    Wikipedia stellt, in meinem Weltbild, eine neutrale Informations-Plattform dar. Auch hier kann ich nicht für den Wahrheitsgehalt der Information garantieren. Naturgemäß verändert sich der Inhalt der Seiten laufend. Ich habe daher für die Veränderungen nach meinem Aufruf der Seite keine Kontrolle. 
    Nationaler IT-Gipfel
    Der Nationale IT-Gipfel ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgerichteter und seit 2006 jährlich stattfindender Kongress, der Konzepte entwickeln soll, wie die Bundesrepublik Deutschland als IT-Standort gestärkt werden kann.

    Digitale Revolution
    Der Begriff Digitale Revolution (auch Elektronische Revolution) bezeichnet den durch die Digitalisierung und Computer ausgelösten Umbruch, der seit Ausgang des 20. Jahrhunderts einen Wandel sowohl der Technik als auch (fast) aller Lebensbereiche bewirkt, ähnlich wie die Industrielle Revolution 200 Jahre zuvor. Heinrich Klotz spricht von einer „Zweiten Moderne“.

    Zweite Moderne
    Der Begriff Zweite Moderne wurde nach dem angeblichen Zusammenbruch einer sogenannten alten Ordnung der Ersten Moderne von Heinrich Klotz Anfang der 1990er Jahre für die Kunst und Architektur der Gegenwart geprägt.
    Der Begriff wurde vom deutschen Soziologen Ulrich Beck für seine Thesen einer im Zuge der Globalisierung sich sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich-politisch veränderten Welt verwendet.

    Globalisierung
    Der Begriff Globalisierung bezeichnet den Vorgang, dass internationale Verflechtungen in vielen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation) zunehmen, und zwar zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten.

    Big Data 
    Der Begriff „Big Data“ unterliegt als Schlagwort einem kontinuierlichen Wandel; so wird mit Big Data ergänzend auch oft der Komplex der Technologien beschrieben, die zum Sammeln und Auswerten dieser Datenmengen verwendet werden. Die gesammelten Daten können aus verschiedensten Quellen stammen.

    Künstliche Intelligenz
    Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, da es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt. Dennoch findet er in Forschung und Entwicklung Anwendung.

    Politik
    Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.
     
    Appendix Witze
    IKT und Politik
     
    Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
    Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
    Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
    Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
    Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 
    Welches ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und Politik? In der Telefonzelle muss man erst zahlen und darf dann wählen.
    In der Politik darf man erst wählen und muss dann zahlen.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? Das Telefon kann man aufhängen wenn man sich verwählt hat.
     
    Minister: "Stellen Sie sich vor in meiner Jugend wollte ich Räuber werden!" Zuhörer: "Sie Glücklicher! Wer kann sich schon seinen Jugendtraum erfüllen?"
     
    Wer waren die ersten drei Politiker? Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
     
    Die Politikergattin zum Anlageberater:  "Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, dass die demnächst wieder steigen."
     
    Am Stammtisch: "Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten. Sie sind tragbar, reden kein dummes Zeug und sind leicht zu entfernen!"
     
    Zwei Politiker auf dem Weg zu einer Sitzung: "Was sagten Sie neulich in Ihrer Rede zur Rentenreform?"
    "Nichts." "Das ist mir klar, aber wie haben Sie es formuliert?"
     
    In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!" "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!" Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!" "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!" Sagt der dritte Schüler: "Wenn unser Bundeskanzler sterben würde!" "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"
     
    Am Ballhausplatz ist ein Rentner gestürzt. Der Bundeskanzler hilft ihm auf und sagt: "Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen." Antwortet der Rentner: "Ich bin auf den Rücken gefallen - nicht auf den Kopf!"
     
    Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Nationalrat? Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
     
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    IKT und Politik 
    Jobs in Industrie 4.0 - Bayerisches Fernsehen

    Die digitale Work-Life-Balance - Bayerisches Fernsehen

    3D-Druck - Bayerisches Fernsehen

    Zwei Jahre alt, und schon überholt, wie unsere Politik (Zitat Fred Charwat)
    Industrie 4.0 - Die Vierte Industrielle Revolution

    IKT Forum 2015 | Agiles Projektmanagement - Manfred Brandstätter

    IKT Forum2015 AgilesProjektmanagement Podiumsdiskussion

    ZDF Die Anstalt 31. März 2015 - Griechenland, Bankenskandal, EZB, Troika

    Die Anstalt: TTIP, Steueroasen, Starbucks, Amazon, Apple und NSA/BND


     
    Appendix Zitate
    IKT und Politik

    Nicht die ans Licht gekommenen Wahrheiten fördern Revolutionen, sondern Wahrheiten, die unterdrückt wurden.
    Lucius Annaeus Seneca

    Die Regierung muß es sein, welche die Revolution auf einem gesetzlichen Wege durchführt, nicht die Menge, dieser Spielball der Parteien, das blinde und schneidende Werkzeug in der Hand der Leidenschaft.
    Helmuth Graf von Moltke

    Die Revolution ist keine Krankheitserscheinung, sondern eine notwendige Phase der Entwicklung unserer Spezies.
    Cesare Lombroso

    Kein Geschichtskundiger kann leugnen, daß aus Revolutionen auch Wohltaten für die Menschheit hervorgingen, Übel vertilgt, Abgestorbenheit gehemmt, neue Lebenskräfte herbeigeführt wurden.
    Friedrich von Raumer

    Ich ziehe Revolution dem Krieg vor, zumindest nehmen an der Revolution nur die teil, die wollen.
    Marcel Proust

    Wie viel Mühe kostet die Niederschlagung und Verhütung von Aufständen: Geheimpolizei, andere Polizei, Spitzel, Gefängnisse, Verbannungen, Militär. Und wie leicht sind die Ursachen für Aufstände zu beseitigen!
    Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi

    Die Reform ist eine Korrektur von Mißständen, die Revolution ist ein Übergang der Macht.
    Edward George Earle Lord Bulwer-Lytton

     
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