IKT macht die Kirche transparenter - ICT Keynote Speaker

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Was soll denn Kirche mit IKT zu tun haben?
Wenn Sie einige Zeilen weiterlesen, sollte das sonnenklar werden!
Eine Keynote Präsentation über Kirche, nicht über Religion!
Einige wenige Fakten und Tatsachen werden hier aufgezeigt, die die Rolle der katholischen Kirche in unserer heutigen IKT-Welt darstellen:

  1. Die katholische Kirche verfügt über Rechenzentren, Server, Websites, etc. ist also aktiv mit IKT beschäftigt und ein professioneller Nutzer von IKT.
  2. Unternehmen, die von der Kirche abhängig sind bzw. von ihr kontrolliert werden, verfügen ebenfalls über die unter "1" genannte technische Infrastruktur (Spitäler, Kindergärten, Altersheime, Pfarren, Klöster, etc.)
  3. Die katholische Kirche hat nicht, wie eigentlich vereinbart, ihren Einfluss auf den Staat beendet, was durch Zeitungen, kirchenkritische Vereine, Kirchenkritiker und staatsnahe Gremien etc. aufgedeckt und publik gemacht wird.
  4. Die katholische Kirche ist in sich ein weltweites Netzwerk, das nun in ihrer weltweiten IKT Installation ein Abbild findet.
 

Amtskirche als Teil von Gegenwart und Zukunft
In meiner Keynote, die sich mit der katholischen Kirche aus dem Blickwinkel von IKT beschäftigt, vermeide ich Betrachtungen die in den religiösen Bereich eindringen. Ich beschäftige mich ausschließlich mit dem weltlichen Teil der Amtskirche, und dem Agieren ihrer Vertreter.

Dabei ist kritisch zu bemerken, dass die katholische Kirche sich der Wissenschaft seit Jahrhunderten entgegenstellt, Kriege entfacht hat, Menschenrechte missachtet hat, und vielfach falsch mit den ihr anvertrauten Schutzbefohlenen umgegangen ist. All das führt hier nicht zu einer Liste der Verfehlungen, sondern zeigt lediglich auf, dass im Zeitraum des Internets, einmal festgestellte Tatsachen weltweit jederzeit abberufen, und die Information weiter verwendet werden kann. 
Tatsachen können heute schlechter versteckt werden
Ein Verstecken von Tatsachen wird verunmöglicht, mehr noch, immer mehr erstaunliche Tatsachen werden durch laufende Untersuchungen publik. Ein Verschweigen von Tatsachen verunsichert die Kirchengemeinde, und führt zu immer größerer Unsicherheit in bisher sicheren Lagern der Gläubigen. 

Ein weiterer Punkt zeigt große zukünftige Gefahren auf: 
Neben den bekannten Vorfällen von "Vatileaks" gibt es auf diesem Planeten immer mehr "Hacker" und "Nerds" die, einmal auf die Kirche aufmerksam gemacht, sich zu den bestehenden Daten von kircheneigenen IKT Einrichtungen Zutritt verschaffen werden, und dann noch mehr interne Details der Kirchen, der Veröffentlichung zuführen werden. 
Kirche steht unter kritischer Beobachtung
All diese Behauptungen entspringen nicht meinem, zugegeben, kirchenkritischem Geist, sondern entspringen vielen Zeitungsartikeln,  und Datenbanken, Blogs und Büchern. Hier wird es aus meiner Sicht immer nötiger werden, sich Seitens der Kirche eine pro-aktive Vorgangsweise zurechtzulegen, denn einfach majestätisch zu Anschuldigungen zu schweigen, ist kein adäquates Mittel des 21. Jahrhunderts. Der Begriff "Kirchenmarketing" mag als Synonym für die erstaunlichen Veränderungen stehen.
Das Bild mit den 7 Sechsecken: und die "mögliche Entwicklung von Religionen": Fred Charwat,  
Alle weiteren Bilder dieser Seite: WebsiteX5

Machtfaktor Kirche
Da ich in meiner Ankündigung einer "digitalen Revolution" auch schon die Bezeichnung "Aufklärung 2.0" verwende, ist es zwingend nötig, sich mit der Bürokratie und dem Machtfaktor "Kirche" zu beschäftigen. 

Ich will niemanden seinen Glauben rauben, ich will niemanden beeinflussen etwas zu glauben oder etwas zu leugnen. Hier spreche ich nicht über Religion, sondern einzig und allein über die weltliche "Körperschaft" der katholischen Kirche!

Ich kann nicht umhin, wenn ich die globale Wirkung der modernen IKT beschreiben will, auch die Kirche einer kritischen Betrachtung zu unterziehen, was ich mit meiner Keynote "Kirche und IKT" auch meinem Publikum anbiete.
Hochmut Geiz Wollust Zorn Völlerei Neid
Faulheit Hochmut Geiz Wollust Zorn
Völlerei Neid Faulheit
Hochmut Geiz Wollust Zorn Völlerei Neid
Faulheit Hochmut Geiz Wollust Zorn
Völlerei Neid Faulheit
Hochmut Geiz Wollust Zorn Völlerei Neid
Faulheit Hochmut Geiz Wollust Zorn
Völlerei Neid Faulheit
Hochmut Geiz Wollust Zorn Völlerei Neid
Faulheit Hochmut Geiz Wollust Zorn
Völlerei Neid Faulheit
Hochmut Geiz Wollust Zorn Völlerei Neid
Faulheit 
Die sieben Todsünden geschehen auch innerhalb der Kirche

Mit diesem Titel will ich auf die "menschliche Seite" der Amtskirche hinweisen.

Jeden Tag entstehen Verfehlungen innerhalb der Kirche, wenn man den Medien glauben darf. 
Ursprünglich hatte ich eine grosse Samlung von Meldungen an dieser Stelle vorgesehen, um zu zeigen, dass im Netz minutiös auf die Untaten innerhalb der Kirche hingewiesen wird. Die Kirche kann sich dieser kritischen Betrachtung nicht mehr entziehen. 

Nun habe ich aber alle Links entfernt, um keine "Anlaufstelle der Kirchenvverfehlungen" zu werden. Mein Interesse, und die Intentione dieser Website besteht lediglich darin  aufzuzeigen, dass die Kirche im Internet und damit in IKT seinen festen Platz hat.

IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 IKT und Kirche bis 2050 
Der Einfluss von IKT auf die Kirche
Wissenschaft
  • Wissenschaft und Forschung werden Kirche weiterhin in Bedrängnis bringen
  • Kirche wird sich weiterhin um klare Stellungnahmen herumdrücken
  • alte und neue Kirchenschriften werden auf Fehler untersucht werden
  • alte Kirchenschriften werden neu übersetzt werden
  • alte Kirchenschriften werden immer wieder neu interpretiert werden
Gesellschaft
  • Unsere Gesellschaft wird die Aktivitäten der Kirche immer kritischer sehen
  • Nach jeder weiteren Verfehlung mehren sich die Kirchenaustritte
  • Homosexualität bleibt ein Problem für die Kirche 
Andere Kirchen
  • Abmachungen zwischen den Kirchen werden transparent gemacht
  • Kooperationen und Konkurrenz zwischen den Kirchen werden ntransparent
Staat und Kirche
  • Einfluss der Kirche auf den Staat wird transparenter
  • Kirchenbesitz wird transparenter
  • finanzielle Förderung der Kirche wird transparenter
Kirche und Transparenz
  • Aktivitäten der Kirche werden immer transparenter
  • schlechte Neuigkeiten werden sich weiterhin rasch verbreiten
  • schlechte Neuigkeiten werden nie wieder ausradiert oder gelöscht werden können
  • schlechte Neuigkeiten können nicht mehr totgeschwiegen werden
  • Vatileaks wird nur eine unter vielen kritischen Info-Plattformen sein
  • Hacker und Whistleblower werden erstaunliche Details veröffentlichen
  • Organisation innerhalb der Kirche wird transparenter 
  • Streitigkeiten innerhalb der Kirche werden transparenter
  • Verfehlungen innerhalb der Kirche werden ntransparenter
Kirche nutzt IKT
  • Predigen auf YouTube
  • Priestergespräche über skype
  • kirchen-Marketing über social media
  • Kirchensteuerstelle bleibt unbarmherzig
Verfehlungen in der Kirche
  • Alle "sieben Todsünden" werden weiterhin in der Kirche geschehen
  • Verschweigen wird schwieriger
  • Kirchen interne Konsequenzen werden kontrolliert
Vatileaks
  • Bleibt die bekannteste Informations-Plattform
  • Es kommen unzählige andere Informations-Plattformen hinzu
Kirchen und Frauen
  • Bleibt die "Achillesferse" der Kirche
  • Es bleibt bei der unlogischen und stümperhaften Handhabung dieses Themas

 
Appendizes
IKT und Kirche

Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 
 
Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 
 
Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen.
Bild: Bücher und Tasse:  http://www.iconarchive.com/show/my-seven-icons-by-itzikgur/Books-2-icon.html
Appendix Bücher
IKT und Kirche
 
Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt.
Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.
Vatikan AG
Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche Taschenbuch – 19. September 2011
von Gianluigi Nuzzi (Autor), Friederike Hausmann (Übersetzer), & 2 mehr
Geld, Machtgier, Korruption – die dunklen Geschäfte des Vatikans
Skrupellose Finanzoperationen, getarnt als Werke der Wohltätigkeit unter dem Deckmantel karitativer Stiftungen, Konten für Mafiosi, Schmiergelder für Politiker, Spendenveruntreuung, Geldwäsche: Mit Hilfe von viertausend Dokumenten aus dem Nachlass von Monsignor Renato Dardozzi, einem der wichtigsten Männer der vatikanischen Hochfinanz, enthüllt der Journalist Gianluigi Nuzzi die skandalösen Machenschaften der Vatikanbank. Glänzend recherchiert, detailliert belegt und ebenso spannend wie schockierend.
Kirchenrepublik Deutschland 
Broschiert – 10. November 2015 von Carsten Frerk (Autor)                                                         
Carsten Frerk beschreibt, wie die Kirchen in Deutschland systematisch Einfluss auf die Politik nehmen. Dabei zeigt sich, dass katholische und evangelische Stellen in einer Weise in Gesetzgebungsverfahren eingebunden sind wie keine zweite zivilgesellschaftliche Kraft. Das Buch untersucht – erstmalig für Deutschland – die Arbeit der kirchlichen Büros und ihre Kontakte in die Ministerialbürokratie. Dabei stößt es auf interessante personelle Überschneidungen und Karriereverläufe. Es stellt dar, über welche Kanäle die Kirchen ihre Informationen erhalten und welche Strukturen begünstigen, dass politische Entscheidungen im Sinne der Kirchen ausfallen. Als Fazit kommt Carsten Frerk zu der Einschätzung, dass die Kirchen – wo es um ihre ureigenen Belange als Organisationen geht – die erfolgreichsten Lobbyisten der Republik sind. Das Buch schafft Problembewusstsein für Ämterverquickung und „Seitenwechsler“. 
Kriminalgeschichte des Christentums 1-10
Sachregister und Personenregister 
Taschenbuch – 2. Mai 2014 von Hubert Mania (Autor), Karlheinz Deschner (Autor)   
Karlheinz Deschners «Kriminalgeschichte des Christentums» präsentiert auf etwa 6000 Seiten in zehn Bänden eine einzigartige Forschungsarbeit. In insgesamt rund 350 000 Exemplaren verbreitet, zählt sie zu den bedeutendsten kirchen- und religionskritischen Werken der Weltliteratur. Dieser Band präsentiert das Sachregister und das Personenregister dazu: ein unentbehrliches Hilfsmittel für die Forschung und für alle Leser und Sammler der «Kriminalgeschichte». 
«Deschner ist der wohl kompromißloseste Autor und Denker im deutschsprachigen Raum.» Die Weltwoche, Zürich
Manifest des evolutionären Humanismus
Plädoyer für eine zeitgemässe Leitkultur 
Broschiert – 1. Juni 2006 von Michael Schmidt-Salomon (Autor)                                                         
Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Mythen geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Angesichts der Gefahren, die aus der Renaissance unaufgeklärten Denkens in einem technologisch hoch entwickelten Zeitalter erwachsen, entwirft das Manifest des Evolutionären Humanismus eine säkulare Gegenposition, die im Einklang mit den häufig desillusionierenden Ergebnissen der (natur-) wissenschaftlichen Forschung steht. Das Manifest liefert auf diese Weise nicht nur eine kompakte Zusammenfassung der Grundpositionen einer „zeitgemäßen Aufklärung“, es ist auch ein entschiedenes Plädoyer für eine „alternative politische Leitkultur“, die auf die besten Traditionen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zurückgreift, um das unvollendete Projekt der aufgeklärten Gesellschaft gegen seine Feinde zu verteidigen.
Gott hat hohe Nebenkosten
Wer wirklich für die Kirchen zahlt 
Broschiert – 7. Januar 2013 von Eva Müller (Autor)
Seit neun Jahren leitet Bernadette Knecht einen katholischen Kindergarten bei Bonn. Sie ist kompetent, engagiert und beliebt. Aber als ihre Ehe zerbricht und sie sich neu verliebt, wird sie entlassen. Sie hat gegen die Moralvorstellungen der katholischen Kirche verstoßen. Die Eltern sind entsetzt – und wütend. Sie wollen ihre Kindergärtnerin behalten und gehen auf die Barrikaden. Dabei machen sie eine erstaunliche Entdeckung: Die Kirche bestimmt, aber sie zahlt nicht – der Kindergarten wird von ihnen selbst, vom Staat finanziert. Eva Müller erzählt die Geschichte einer Auseinandersetzung, die sinnbildlich für die Konflikte zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in konfessionellen Einrichtungen steht. Anhand weiterer Beispiele aus dem ganzen Land beleuchtet sie Arbeitsbedingungen von Ärzten, Pflegern und Lehrern. Dabei stellt sie fest, dass die Anzahl katholischer und evangelischer Einrichtungen immer weiter steigt, während die Zahl der Kirchenmitglieder immer weiter sinkt.
Hat die Wissenschaft Gott begraben?
Eine kritische Analyse moderner Denkvoraussetzungen 
Gebundene Ausgabe – 4. Juni 2014  von John Lennox (Autor), Ursel Schmidt (Übersetzer)                                                         
Wenn man Richard Dawkins und anderen glauben soll, dann hat die moderne Wissenschaft Gott in die Ecke gestellt, "umgebracht" und schließlich begraben. Der Atheismus sei die einzig legitime Denkposition und die Vorstellungen von einem Schöpfer- und Erhaltergott eine verzichtbare Hypothese, die die Wissenschaft nur behindert. In diesem anregenden und provozierenden Buch lädt der bekannte Mathematiker John Lennox ein, solche Thesen ernsthaft zu überdenken. Gott passt viel besser in die moderne Wissenschaft, als es sich manche Ideologen träumen lassen. Eine durchgesehene und umfassend ergänzte Neufassung des seit Jahren bekannten Longsellers! "Ein Muss für alle, die über die großen Fragen des Lebens nachdenken" Alister McGrath
Alles oder nichts: Der große Wurf der Päpste
Gebundene Ausgabe – 19. September 2015 
von Andreas Salcher (Autor), Johannes Huber (Autor)                                                        
Die nächsten zwanzig Jahre ringt die Menschheit um eine Versöhnung von Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinem Mut zur Veränderung hat Papst Franziskus der Kirche neue Hoffnung gegeben. Wer wird ihm im Amt folgen? Was werden seine Nachfolger tun?
 Fundamentalismus und Gotteskrise, künstliches Leben, Umweltkatastrophen und Aufstände sind nur einige der Herausforderungen unserer Zeit und der vor uns liegenden zwei Jahrzehnte. Wer wird in Zeiten der gewaltigen Umbrüche für Orientierung sorgen?
Das Kreuz mit der Kirche
Eine Sexualgeschichte des Christentums
Karlheinz Deschner gilt seit langem als der treffsicherste Kritiker erstarrter Kirchendogmen. Sein Buch beschreibt die Unterdrückung des geschlechtlichen Lebens durch die christlichen Kirchen. Er analysiert die Ursachen des Zölibats und seine Folgen. Breiten Raum gibt er der Darstellung der Laien-Rolle: Die Unterdrückung der Frau, die Verunglimpfung der Ehe, die Verpönung der Lust. Private Neurosen, das unglückliche Leben des einzelnen und die Massaker an ganzen Völkern führt der Autor nicht zuletzt auf die fehlgeleitete christliche Moral zurück. Seine Schlußfolgerung: Eine Gesellschaft, die an einer falschen Moral krankt, kann nur gesunden, wenn sie diese Moral preisgibt.
Quelle: www.deschner.info
Gottes Werk und unser Beitrag
Kirchenfinanzierung in Österreich 
Kindle Edition von Carsten Frerk (Autor), Christoph Baumgarten (Autor)
"Gottes Werk und unser Beitrag" ist das erste Kompendium, das sich der Kirchenfinanzierung in Österreich systematisch widmet. Die beiden Autoren, ausgewiesene Spezialisten zum Thema, haben Informationen zusammengetragen und gebündelt. Zeitgleich zum Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien in Österreich legen sie nun das Standardwerk mit vielen neuen Details und Zusammenhängen vor - für alle kritischen Leserinnen und Leser in Sachen Kirche und Staat.
Wie groß ist der Privatbesitz der Bischöfe? Ist die Kirche arm? Davon kann keine Rede sein, wie die Autoren umfassend klären. Sie hinterfragen und widerlegen aber auch einige Mythen, wie "zehn Prozent der Wiener Immobilien gehören der Kirche". Netzwerke zwischen Kirche, Politik und Wirtschaft werden aufgedeckt.
Es ist ein Werk entstanden, das es bisher in Österreich nicht gegeben hat, ein wahrer Paukenschlag an Information und Erkenntnis.
 
Appendix Downloads
IKT und Kirche
 
Die hier gelisteten Beiträge waren, zumindest zum Zeitpunkt da ich sie aufgestöbert habe, virenfrei. Leider kann ich keine lebenslange „Virenfrei-Garantie“ übernehmen. Da ich aber nur „downloads“ von Profis in meine Website aufnehme erscheint das Risiko akzeptabel zu sein
Informationen zur Politischen Bildung Nr. 37 www.politischebildung.com Hans Köchler  13 Seiten pdf
Das Verhältnis von Religion und Politik in Österreich und Europa
Die Idee des säkularen Staates


 
Appendix NGOs
IKT und Kirche
 
Weder bin ich Mitglied in diesen NGOs noch biete ich einen repräsentativen Überblick über NGOs. Ich liste hier vorwiegend Gruppen, die unsere Welt durch die IKT Brille sehen. 
Das Fehlen von NGOs auf diesem Platz bedeutet nicht, dass es keine Organisationen innerhalb der Kirche gäbe, die ausserhalb der politischen Szene Österreich existieren. 
Da ich mir aber nie sicher bin, ob Kirche schon einen, oder keinen Einfluss auf die politische Landschaft Österreich hat, habe ich die Links unter dem Appendix "Websites" geliset. 
 
Appendix Personen
IKT  und Kirche

Die hier gelisteten Personen bilden oft einen „Gegenpol“ zur etablierten Fachwelt. Meist sind es Personen die ihr eigenes Fachgebiet aus dem Blickwinkel von IKT aus betrachten. 
Michael Schmidt-Salomon
ist ein deutscher Philosoph, Autor und religions- und kulturkritischer Publizist. Er vertritt einen evolutionären Humanismus, der naturalistisch ausgerichtet ist, und ist Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich die Entwicklung, Förderung und Verbreitung einer humanistischen Weltanschauung zum Zweck gegeben hat. Neben seiner Tätigkeit als Aktivist ist er auch durch die Veröffentlichung von Kinderbüchern und als Musiker in Erscheinung getreten. Er sieht sich als Mitglied der Brights-Bewegung.
Sein philosophisches Hauptwerk besteht aus dem Manifest des evolutionären Humanismus, Jenseits von Gut und Böse, Keine Macht den Doofen. Eine Streitschrift. und Hoffnung Mensch, von ihm als eine „viersätzige Sinfonie“ bezeichnet.
Eugen Drewermann
ist ein deutscher katholischer Theologe, suspendierter Priester, Psychoanalytiker und Schriftsteller. Er ist ein wichtiger Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese und als kirchenkritischer Publizist regelmäßig in den Medien präsent.
Adolf Holl 
ist ein österreichischer Theologe, Religionssoziologe und Publizist.
Adolf Holl wurde 1954 zum Priester geweiht und promovierte 1955 in katholischer Theologie an der Universität Wien. In einem weiteren Studium der Philosophie, Psychologie und Geschichte promovierte er 1961. Sein Buch Jesus in schlechter Gesellschaft (1971) brachte ihn in Konflikt mit der katholischen Kirche. In Folge wurde ihm 1973 die Lehrberechtigung entzogen. 1976 wurde er durch den Wiener Erzbischof Kardinal König vom Priesteramt suspendiert. Österreichweit wurde er als Diskussionsleiter der Live-Sendung Club 2 bekannt. Er ist heute als Schriftsteller und freier Publizist tätig.
 
Appendix Plattformen
IKT und Kirche
 
Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation.
Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln.
Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
www.religion-ist-privatsache.at       Der ORF und die Kirche(n)

Erzdiözese Wien / Referat für Datenverarbeitung - Karriere.at
Branche: IT/EDV/Internet/Telekom NGO/NPO/Vereine ... Inventarisierung und Versicherung von IKT-Komponenten, Fakturierung, Rechnungskontrolle.

 
Appendix Presse
IKT und Kirche 
VatiLeaksII: „Lieber keine Regeln befolgen“
Inkompetenz, Vetternwirtschaft, Machenschaften – 
die soeben erschienenen Bücher der Journalisten Nuzzi und Fittipaldi geben erschreckende Einblicke in die Gebarung des Vatikans.

Gerüchte vom nahenden Rücktritt des Papstes sind stark übertrieben
Franziskus sieht sich mit VatiLeaks II konfrontiert. 
Vorgänger Benedikt hat nicht zuletzt wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente resigniert.
 
Der Papst im Sog der Intrigen
Zwei neue Bücher geben brisante Finanzgeheimnisse des Kirchenstaats preis. 
Die Dokumente entstammen einer Untersuchungskommission. Ist Papst Franziskus Opfer einer Vergeltungsaktion?
 
Neuer Vatileaks-Skandal: Festnahmen erschüttern Kirchenstaat
Für einen spanischen Prälaten und eine vom Papst ernannte Beraterin klickten die Handschellen. 
Sie sollen in die Weitergabe geheimer Dokumente verwickelt sein.
 
"Meinungsverschiedenheiten" bei Familiensynode
Es gebe keine Parteien, die sich bekämpfen, beschwichtigt Kardinal Angelo Scola. 
Afrikanische Bischofe wehren sich gegen Vorwürfe, sicht nicht genug gegen die Diskriminierung Homosexueller einzusetzen.
 
Es ist einsam geworden für die katholische Kirche
Auf verlorenem Posten. 
In der Gegnerschaft zur Homo-"Ehe" geht es der Kirche wie Martin Luther: "Hier steh ich nun und kann nicht anders."

Die Caritas als Personalpool der Grünen. 
Als ob wir es nicht schon immer geahnt hätten.

Papst sieht in Fortschritt eine Bedrohung
Papst Benedikt der XVI. hat in der Osternacht zu einem kritischen Umgang mit dem technischen Fortschritt gemahnt. Der Mensch wisse zwar „unerhört vieles“ über materielle Dinge. Aber solange er Gut und Böse nicht unterscheiden könne, sei Fortschritt zugleich Bedrohung.

Glaube als Fortschrittskiller: Wie Religion die Wirtschaft ausbremst
Religion ist das Opium des Volkes, schrieb Karl Marx 1843. So weit würden die US-Forscher der renommierten Princeton University zwar nicht gehen - ihre jüngsten Studienergebnisse zur Auswirkung von Religion sind aber ebenfalls ein herber Seitenhieb auf die Konfessionen.

Die mühsame Trennung von Staat und Religion
Dass es in einer Gesellschaft viele religiöse, viele areligiöse und sehr viele in religiösen Fragen suchende Menschen gibt, ist allgemein bekannt. Je nach ihrem Standort werden diese Menschen mit dem nun aktuellen "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" und mit Vorstößen, das Konkordat zwischen Österreich und dem Heiligen Stuhl aufzukündigen, sympathisieren oder nicht. Wenn das Ganze aber nicht zu einem mehr Schaden als Nutzen bringenden Kulturkampf ausarten soll, wäre ein sachlicher und nüchterner Zugang zu dieser Thematik hilfreich. Dabei ist zunächst klarzustellen, dass es nicht nur um die christlichen Kirchen, sondern um alle anerkannten Religionsgemeinschaften geht.
 
Appendix Websites
IKT und Kirche
 
Interessante Websites, für deren Wahrheitsgehalt ich nicht garantieren kann. Ich bevorzuge die hier gezeigten Inhalte nicht, sondern stelle lediglich die Breite der Diskussion dar. 
Non-Profit-Kommunikation - Universität Leipzig
Non-Profit-Organisationen (NPOs), Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Sozialverbände, Kirchen und Initiativen aller Art nutzen strategische Kommunikation im Kontext ihrer jeweiligen Zielhorizonte. Sie motivieren und mobilisieren Anhänger, beeinflussen die Agenda der Medien, werben für ihre Vorstellungen und Werte, und versuchen so ihre Ziele zu erreichen und die Gesellschaft zu verändern. In einigen Praxisbereichen wie der Kampagnenführung, dem Fundraising und Lobbying sowie der Nutzung von Freiwilligen als Multiplikatoren gelten sie als Vorreiter der Entwicklung.
Die gbs ist eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung, die sich am Leitbild des evolutionären Humanismus orientiert und der sich viele renommierte Wissenschaftler, Philosophen und Künstler angeschlossen haben. Aktuell unterstützen bereits rund 6000 Fördermitglieder die Anliegen der Giordano-Bruno-Stiftung.
Websites der Kirche in Österreich

Mein ursprünglicher Plan war, an dieser Stelle die Websites der Diözesen Österreichs, und auch anderer offizieller Sites der Amtskirche aufzulisten. 

Von diesem Vorhaben habe ich aber Abstand genommen:

Auf vielen Websites der Kirche Österreichs steht der Hinweis, dass man sich dagegen verwahrt, dass Inhalte oder Informationen kopiert oder weitergegeben werden. 

Schade! 
 
Appendix Wikipedia
IKT und Kirche
 
Wikipedia stellt, in meinem Weltbild, eine neutrale Informations-Plattform dar. Auch hier kann ich nicht für den Wahrheitsgehalt der Information garantieren. Naturgemäß verändert sich der Inhalt der Seiten laufend. Ich habe daher für die Veränderungen nach meinem Aufruf der Seite keine Kontrolle. 
Malachiasweissagung
Die sogenannte Papstweissagung des heiligen Malachias, kurz: die Malachiasweissagung, ist eine aus 112 kurzen Sinnsprüchen bestehende Prophezeiung über alle Päpste von Cölestin II. (1143–1144) bis Franziskus (seit 2013), der als (dem Amtsantritt nach) letzter Papst prophezeit wird. Sie wurden erstmals im Jahre 1595 in einem Werk mit dem Titel Lignum Vitae[1] von Arnold Wion gedruckt und dabei wohl fälschlicherweise dem heiliggesprochenen irischen Erzbischof Malachias zugeschrieben.

Kirchenfinanzierung 
betrifft die Frage, wie sich Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die für ihre Tätigkeit erforderlichen finanziellen Mittel beschaffen. Dies hängt zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen seitens des jeweiligen Staates ab, also dem jeweils geltenden Staatskirchenrecht. Soweit dieses den einzelnen Gemeinschaften Selbstbestimmung zugesteht, hängt es zum anderen vom jeweiligen Kirchenrecht ab, inwieweit von den eingeräumten Möglichkeiten auch tatsächlich Gebrauch gemacht wird.

Die Kirchensteuer
In Österreich zahlen Mitglieder der katholischen, der evangelischen und der altkatholischen Kirche einen Kirchenbeitrag. Mitglieder der IKG bezahlten bis 1998 eine Kultussteuer.Gesetzliche Grundlage sind das Kirchenbeitragsgesetz von 1939, das die Einziehung im eigenen Verantwortungsbereich über Kirchenbeitragsstellen vorsieht, und die Kirchenbeitragsordnungen.
Der Kirchenbeitrag wird vom steuerpflichtigen Einkommen berechnet; Beiträge an anerkannte Kirchen und Religionsgemeinschaften sind bei der Einkommensteuer seit 2012 bis zu einem Höchstbetrag von 400 € als Sonderausgaben absetzbar. 

Kirchenkritik 
setzt sich kritisch mit kirchlichen Institutionen auseinander. . . . 
Ebenso zum Objekt von Kritik werden die Umsetzungen dieser Ideologien in und durch die politisch/soziale Institution Kirche, sowie die immanenten Ansprüche der vertretenen Ideologie und der Institution Kirche an den Einzelnen und die Gesellschaft, sowohl Anhänger als auch nicht-Anhänger der spezifischen Kirche betreffend. Auch Handlungen von Mitgliedern des Klerus in ihrer kirchlichen Funktion werden kritisiert, ebenso wie Handlungen der Institution Kirche als ganzes nach außen. Weiterhin kritisiert wird das Auseinanderklaffen von kirchlicher Lehre (Dogma) und Lebenspraxis.

Religionsfreiheit in Österreich
Der Ausgangspunkt der Religionsfreiheit in Österreich war das Toleranzpatent aus dem Jahre 1781 unter Joseph II.
Dieses Gesetz, ganz im Geist des aufgeklärten Absolutismus, gewährte „Überzeugt von der Schädlichkeit jeglichen Gewissenzwangs“ die persönliche Glaubens- und Gewissensfreiheit für die Angehörigen der „augsburgischen und helvetischen Religionsverwandten“, aber nicht die Freiheit für die Religionsgemeinschaft selbst. Zwar wurde den „evangelischen Religionsverwandten“ das Recht auf Gründung von Pfarrgemeinden zugestanden, gleichzeitig wurde die Evangelische Kirche aber eine Verwaltungsangelegenheit des Staates (kaiserliches Konsistorium zunächst in Teschen, später Wien).

Konkordate in Österreich
Am 18. August 1855 schloss Kaiser Franz Joseph I. ein Konkordat mit Papst Pius IX., das der Kirche u. a. weitgehenden Einfluss auf Unterrichtswesen und Eherecht zubilligte, jedoch 1870 auf Initiative vom damaligen Minister für Kultus und Unterricht Karl von Stremayr gekündigt wurde (Maigesetze). Am 5. Juni 1933 schloss die österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Engelbert Dollfuß mit Papst Pius XI. ein neues Konkordat, das erneut die Macht der katholischen Kirche in Österreich stärkte und diesem beim formellen Abschluss 1934 sogar teilweise Verfassungsrang zuerkannt wurde (Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und der Republik Österreich [samt Zusatzprotokoll], BGBl. II Nr. 2/1934). Seine Fortgeltung nach 1945 war zunächst umstritten, wurde jedoch von der Bundesregierung 1957 anerkannt, sodass es formell noch heute in Kraft ist. Durch nachfolgende Teilkonkordate (1960 und 1962) wurden jedoch wesentliche Bestimmungen abgeändert,in Bezug auf die Zivilehe und die Verstaatlichung des Religionsfonds. Dass das Konkordat als ganzes Teil der österreichischen Verfassung sei, wird von Richard Potz als „weitverbreiteter Irrtum“ bezeichnet. Als völkerrechtlicher Vertrag mit dem Heiligen Stuhl als Völkerrechtssubjekt hat es aber eine Ausnahmestellung.
 
Appendix Witze
IKT und Kirche
 
Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 
Ich habe keine Witze über die katholische Kirche gesammelt, obwohl im Internet viele Witze gelistet sind.

Den begleitende Text von "Appendix Witze" habe ich für die anderen sechs Beschreibungen meiner Keynotes verwendet.


 
Appendix YouTube
IKT und Kirche 
Michael Schmidt-Salomon: 
Welche Zukunft haben Kirche und Religionen in unserer Gesellschaft?

Oh Gott, der Papst kommt! Michael Schmidt-Salomon bei Hart aber Fair

Glaube und Wissenschaft — Wie passt das zusammen?

Science Busters - Marantjosef!! Die Wissenschaft der Wunder

Eugen Drewermann über Giordano Bruno 1/2

Michael Schmidt-Salomon über Gott und Religionen
 
Appendix Zitate
IKT und Kirche

Die Wissenschaft will nur glauben, was sie weiß, die Kirche nur wissen, was sie glaubt.
Ignaz Heinrich Carl Freiherr von Wessenberg-Ampringen

Seit man nicht mehr in die Kirche geht, ist das Theater der einzige öffentliche Gottesdienst, sowie die Literatur die Privat-Andacht.
Franz Grillparzer

Auf dem Dorfe ist gut predigen.
Deutsches Sprichwort

Kein Pfaffe gibt ein Opfer wieder.
Deutsches Sprichwort

Kirchengut hat Adlersklauen.
Deutsches Sprichwort

Kirchengut hat eiserne Zähne.
Deutsches Sprichwort 

Wer dem Altar dient, muß vom Altar leben.
Deutsches Sprichwort

Wer die Kirche hat, hat auch den Kirchhof.
Deutsches Sprichwort

Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht auf ihnen die Blitzableiter nicht unnötig.
Georg Christoph Lichtenberg 

Alte Kirchen haben trübe Augen.
Aus Holland

Heilig gesprochen, also tot.
© Manfred Hinrich

Bischöfe begehen Verfehlungen, Könige werden bedrängt, Adlige drängen sie, Kapellen verwahrlosen, Gesetze werden gebrochen.
Carmina Burana

Der Abt bläht sich auf, verpraßt den Besitztum, verringert die Pfründe, der Konvent hält eifrig Reden, steht müde daneben.
Carmina Burana

Galilei wurde vom Vatikan anerkannt, die katholische Kirche bewegt sich doch….
© Elmar Kupke

Der Kirchenferne der Menschen entspricht die Menschenferne der Kirche.
© Walter Ludin

Ein Kirchengebäude zu renovieren kann ein Heidengeld kosten.
© Walter Ludin

Die Kirche lebt, wenn sie auch außerhalb der Kirche lebt.
© Walter Ludin

Unsere Welt und unsere Kirche leiden an Verbesserungswut.
© Stefan Fleischer

Wenn die Moschee niedriger sein muß, als die christliche Kirche, aber der Fernsehturm höher sein darf, dann weiß man, was in unserem Lande wichtig ist.
© Peter Becker

Die Pfarrer haben es heute wirklich schwer. Sie müssen nach wie vor die Sünde bekämpfen, wissen aber nicht mehr, was noch darunter fällt.
Unbekannt

Wer behauptet, die Kirche sei voll von Scheinheiligen, ist im Irrtum. Für einen mehr ist immer noch Platz.
Unbekannt

Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.
Kurt Tucholsky

Die Befürchtungen der Kirche sind nicht eingetreten, ihre besten Vertreter an die Politik zu verlieren.
Unbekannt

Große Kirchen – kleine Heilige.
Deutsches Sprichwort

Viele richten sich ihr Leben ohne Kirche ein, während die Kirche vielfach ohne Leben auskommt.
© Walter Ludin

Als ich die Institution Kirche hinter mir ließ, fand meine eigentliche Taufe statt.
© Irina Rauthmann

 
 
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