IKT verändert die Finanzwirtschaft - ICT Keynote Speaker

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Wie verändert IKT den Finanzmarkt?
Wie verändert IKT die Banken?
Wie verändert IKT uns Bankkunden?

Wie hat der Finanzmarkt zwischen 2000 und 2015 unser Leben verändert?
Wird sich die Finanzwirtschaft weiterhin ungezügelt entwickeln?
Wieso haben etablierte Banken heute so große Probleme?
Haben Bankmanager verlernt, eine Bank zu führen?
Stehen wir Bürger schädlichen Finanz-Einflüssen hilflos gegenüber?
Kann man IKT zur Kontrolle des Finanzmarktes verstärkt einsetzen?
Was wird mit den vielen unnützen Bankmitarbeitern geschehen?
Wird sich die Weiterentwicklung des Finanzmarkts verlangsamen?
Werden endlich Bankmanager IKT ernst nehmen?
Werden wir von Banken unterstütz, oder unterstützen wir Banken?
Werden Banken weiterhin die Politik gängeln?

Hier sind einige weitere Fragen,  
die aufzeigen, wie stark unser Leben, durch die schlecht kontrollierten Vorgänge am Finanzmarkt, bereits verändert wurde und weiterhin wird:

  1. Sagt Ihnen der Name Lehman Brothers etwas?
  2. Sagt Ihnen der Name Warren Buffet etwas?
  3. Sagt Ihnen Manipulation von LIBOR etwas?
  4. Sagt Ihnen der Begriff "Bretton-Woods-System" etwas?
  5. Was glauben Sie, wie viele Bankenpleiten gab es in den USA von 2001 bis 2014?
  6. An welche Bankenkonkurse in Österreich können Sie sich noch erinnern?
  7. Sagt Ihnen der Name Hypo Alpe Adria etwas?
  8. Sagt Ihnen der Begriff Basel III etwas?
  9. Besteht eine Wechselwirkung zwischen Politik und Finanzelt?
  10. Hat sich das Finanzsystem durch IKT verändert?
Was hat das weltweite Finanzsystem mit IKT zu tun?
 


  • Ohne IKT könnten die vielen neuen Finanzprodukte weder erfunden, vermarktet, verkauft noch betreut werden!
  • Ohne IKT könnten Interessenten und Kunden nicht von den relevanten Neuigkeiten erfahren, die ihnen manchmal von Instituten vorenthalten werden.
  • Aber auch mit IKT sind manche brave Filial-Mitarbeiter völlig überfordert, und können nicht immer fundierte Beratungsleistung erbringen
  • Auch mit, und gerade wegen IKT, werden in naher Zukunft nur noch wenige  Bankmitarbeiter einen kostendeckenden Arbeitsplatz ausfüllen!
  • Viele Bankmitarbeiter die heute bloß Fließband-Beratung ausüben, werden durch intelligente Kunden und E-Banking ersetzt!

 
Die Zukunft der
 Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der  
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der  
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der  
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der  
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
 Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der 
 Finanzwirtschaft bis 2050 
Die Zukunft der Finanzwirtschaft bis 2050
Gesellschaft
  • Der Unmut der Gesellschaft über das Treiben der Banken wird größer
  • Gesellschaftschichten werden sich von den Filialbanken zurückziehen
  • Neue Banken-Regelungen werden in Zukunft strenger überwacht
  • Bank- und Banker-Aktivitäten werden durch "leaks" transparenter gemacht
Finanz-Institute
  • Filialbank-Mitarbeiter sind manchmal mit neuen Produkten völlig überfordert 
  • Filialbank-Mitarbeiter werden auf einige Prozent des heutigen Headcounts reduziert 
  • e-Banking wird zur "Kunden-Pflicht"
  • Fintechs sind starke Konkurrenz zur starren Filial-Bankenwelt
  • Banken in USA werden weiterhin, auch in der EU, den Rahm abschöpfen
  • Finanztransaktionen werden weiterhin stark an Informationen und IKT gebunden
  • alte Managementstrukturen in Banken werden weiterhin überfordert bleiben
  • Banken werden weiterhin auf politische Intervention bauen 
  • Vertrauen in Banken wird weiterhin schwinden
Produkte
  • Neue Produkte, neue Regeln, neue Produkte, neue Regeln, neue Produkte, neue ....
  • Abstand zur Realwirtschaft wird sich weiter vergrößern
  • Handhabung vieler Produkte nur durch Experten möglich (und ratsam)
  • Finanzprodukte entwickeln sich schneller als Anwendungs-Software
  • gewinnbringender Handel nur mit Insider-Wissen lukrativ
  • Crowdfunding bekommt Breitenwirkung 
  • Crowdfunding wird schwer überschaubar und kontrollierbar
  • Mobile Anwendungen werden Bürolösungen verdrängen 
Aufsicht und Kontrolle
  • Durchblick der Finanzmarkt-Aufsicht wird weiterhin schwinden
  • Durchblick der Nationalbanken wird weiterhin schwinden
  • Durchblick des IWF wird weiterhin schwinden
  • Durchblick der Bankkunden wird weiterhin schwinden
  • Hacker und Whistleblower werden unzählige Finanz-Skandale aufdecken
  • Hacker werden unzählige Finanz-Skandale verursachen
  • neue NGOs werden sich etablieren und an Bedeutung gewinnen
  • neue Info-Plattformen (z.B. bankingsleaks) werden sich etablieren
  • Gerichte werden weiterhin nur schleppend und reaktiv agieren können
  • Durchblick von Gerichten wird weiterhin schwinden
  • EU wird weiterhin reaktiv bleiben statt pro-aktiv den USA paroli zu bieten 
  • das 4-Augenprinzip wird bei Finanzmarkt-Transaktionen obsolet
Besteuerung von Finanztransaktionen
  • "Jeder" will das (?)
  • Niemand macht es

 
Appendizes
IKT und Finanzwirtschaft

Die hier gelisteten Links und Informationen, stellen nicht notwendiger Weise meine persönliche Meinung dar. 
 
Informationen werden hier nur zu dem Zweck aufgelistet, die Breite der Meinungen, und die Tiefe der Diskussionen zu zeigen. 
 
Ich hafte weder für diese Informationen, noch Irrtümer die hier trotz sorgfältiger Prüfung erscheinen mögen.
 
 
Appendix Bücher
IKT und Finanzwirtschaft

Diese Bücherliste soll die verschiedenen Strömungen, Meinungen und Diskussionen zeigen.
Diese Bücherliste bedeutet nicht dass ich alle Bücher empfehle oder für gut befunden habe oder dass ich mit dem Inhalt komplett übereinstimme.
Den Anbieter dieser Bücher habe ich gewählt, weil das Format der Bücher-Ankündigung meinen Intentionen entgegenkommt.
Damit möchte ich diesen Anbieter weder bevorzugen noch bewerben.
Wer braucht noch Banken?: 
Wie Start-Ups die Finanzwelt verändern und was uns das nutzt
11. September 2015, von Prof. Dr. Ralf Beck
Rote Karte für die Banken. Brauchen wir eigentlich noch Banken? 
Prof. Ralf Beck sagt: eigentlich nicht. Mit den neuen Fintech-Akteuren werden wir unabhängig von teuren und unflexiblen Bankleistungen. 
Prof. Beck nimmt die Anbieter genau unter die Lupe. Intelligente Start-ups krempeln unser tägliches Leben in immer mehr Bereichen um. Das gilt auch für den Bankensektor. In seinem neuen Buch untersucht Prof. Ralf Beck die Fintech-Branche und stellt fest: Mit ihrer Hilfe können wir uns weitgehend unabhängig von Banken machen! 
Fast alle Dienstleistungen, die Banken traditionell anbieten, bekomme ich als Kunde mittlerweile auch von anderen Anbietern und oftmals schneller, besser und billiger. 
Der Autor wirft einen genauen Blick auf die aktuellsten Entwicklungen. Er zeigt, was die Bankkonkurrenten leisten und wie sich Privatpersonen, Unternehmer und Unternehmen aus dem Klammergriff der Banken befreien können.
Breaking Banks: 
Weshalb Banken der Vergangenheit angehören - und wer in Zukunft unser Geld verwaltet
4. Dezember 2014, von Brett King
'Disruption' ist der Begriff der Stunde. 
Neue Technologien krempeln altbewährte Geschäftsmodelle um und lassen Marktführer zu Verlierern werden. 
So geschehen in der Musikindustrie, bei Büchern und vielem mehr. 
Kommen jetzt die Banken dran? Bestsellerautor Brett King untersucht, welche Veränderungen auf den Bankensektor zukommen. Seiner Meinung nach wird dieser 
'in den nächsten zehn Jahren mehr Veränderung sehen als in den letzten hundert.' 
Ob Cloud-Lending, Neo-Banks, FinTech oder Social Banking: King untersucht die Trends und Möglichkeiten und identifiziert Gewinner, Verlierer und Perspektiven.
Finanzdienstleister der nächsten Generation: 
Megatrend Digitalisierung: Strategien und Geschäftsmodelle
14. Dezember 2015, von Oliver Everling und Robert Lempka
Das Internet und die digitale Revolution verändern Gesellschaft und Wirtschaft im beispiellosen Ausmaß. Auch im Bereich der Finanzdienstleistungen wird dieser Trend sichtbar: "FinTechs" drängen mit innovativen (Online-)Services auf die Retailmärkte und geben traditionellen Geschäftsbereichen völlig neue Impulse. Bislang unerfüllte Kundenerwartungen werden befriedigt, zugleich werden neue Kundenwünsche geweckt. Schlagworte wie Social Banking, Mobile Payment, Personal Finance Management und Crowdfunding stehen beispielhaft für diese Entwicklung. Etablierte Anbieter von Finanzdienstleistungen stehen vor der strategischen Frage, welche Innovationen wirklich zukunftsträchtig sind und welchen Weg sie in diesem anspruchsvollen Umfeld künftig beschreiten wollen.
Können Roboter mit Geld umgehen? 
Die digitale Zukunft der Finanzberatung
1. Juni 2015, von Christian Rieck
Die Finanzbranche steht vor dem größten Umbruch ihres Bestehens: der digitalen Revolution. Künstliche Intelligenz, die Roboter-Berater, können immer größere Teile der Finanzberatung übernehmen. Technologie-Unternehmen ("Fintechs") stehen bereit, die Branche zu erobern. Dieses Buch untersucht, wie weit die Roboterberater schon sind und was Banken, Versicherungen und freie Berater nun tun müssen. Wer jetzt nicht aufwacht, wird verdrängt. Christian Rieck ist Professor für Finance und arbeitet mit dem Zukunftsinstitut zusammen. Seit vielen Jahren forscht er zur Zukunft der Finanzbranche, und als gefragter Redner elektrisiert er mit seinen Thesen die Branche. Er war einer der ersten, die den digitalen Wandel in der Finanzbranche korrekt vorhergesagt hat.
Das Crowdfunding-Handbuch: 
Ideen gemeinsam finanzieren, 24. September 2015, von Denis Bartelt und Ulrike Sterblich
Fair produzierte Turnschuhe, ein Möbelbauprojekt mit Flüchtlingen, ein außergewöhnliches Konzert: Mit Crowdfunding können Ideen unabhängig von herkömmlichen Finanzierungsmethoden verwirklicht werden – einfach, weil ausreichend viele Menschen sie verwirklicht sehen wollen. Und es geht dabei um mehr als nur um Geld. Die Initiatoren erfahren im direkten Austausch, was die Interessenten wollen, und die Unterstützer können unmittelbar an der Entstehung eines Projekts teilhaben. Crowdfunding macht die Möglichkeiten der Vernetzung ganz konkret erlebbar, und alle profitieren davon.
Crowdinvesting: Die Investition der Vielen
1. Juli 2014, von Prof. Dr. Ralf Beck
Das Thema Crowdinvesting gilt momentan als Megatrend. Mit wenigen Klicks und Eingaben kann sich jedermann unkompliziert und auf Wunsch schon mit geringen Geldbeträgen an jungen innovativen Unternehmen beteiligen. Über Internetportale werden dabei Gelder für attraktive Gründungsvorhaben (Start-ups) und manchmal auch für bereits etablierte Unter­nehmen eingesammelt. Die Geldgeber erhalten im Gegenzug einen Erfolgsanteil an dem von ihnen ausgewählten Unternehmen. Was für Möglichkeiten gibt es? Wo lauern Risiken? Mit welchen Tricks macht man sich das Leben leichter? Das erste und bisher einzige umfassende Buch zu diesem Thema erscheint hiermit in dritter, deutlich erweiterter und überarbeiteter Auflage
Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting: 
Ein Guide für Gründer: Mit Kapital aus der Crowd junge Unternehmen online...
24. November 2014, von Dana Melanie Schramm und Jakob Carstens
Crowdfunding für Startups beziehungsweise Crowdinvesting bietet seit Kurzem einen neuen Weg zur Finanzierung der eigenen Geschäftsidee. Dieses Buch beantwortet all die Fragen, mit denen Startups und Gründer konfrontiert sind, wenn es um die Beschaffung von Kapital auf einer Crowdfunding-Plattform geht: Wie präsentiere ich meine Idee am besten und wie schaffe ich es, die Crowd in kürzester Zeit vom Markterfolg meines Unternehmens zu überzeugen?
Der Raubzug der Banken
Von einem, der auszog, seine Ersparnisse zu retten, und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert 
Broschiert – 3. September 2012 von Malte Heynen (Autor)                                                         
Millionenboni für gefährliche Geschäfte
»Was machen die eigentlich mit meinem Geld?«, fragte sich Malte Heynen, als er merkte, wie sein sauer Erspartes langsam zerrann. Der Journalist wollte es genau wissen und begann zu recherchieren. Bald fand er sich in einem Irrgarten von Spekulation, gefährlichen Geschäften und sich selbst maßlos überschätzenden Analysten wieder. Ist unser Finanzsystem, das doch die Aufgabe hat, die Kapitalströme in wirtschaftlich sinnvolle Unternehmungen zu lenken, wirklich so irrational, so marode, so betrügerisch?
Der größte Raubzug der Geschichte
Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. 
Überarbeitete und aktualisierte Taschenbuchausgabe (Lübbe Sachbuch) Taschenbuch
April 2014
von Marc Friedrich (Autor), Matthias Weik (Autor)                                                         
Vor unseren Augen findet der größte Raubzug der Geschichte statt, und wir alle sind seine Opfer. Die Reichen in unserer Gesellschaft werden immer reicher, während alle anderen immer ärmer werden. Die Übeltäter - Banken und Versicherungen - werden geschützt, gedeckt und von den Politikern und Notenbankchefs weltweit unterstützt. Dieses Buch zeigt, wie die Finanzindustrie funktioniert und wie sie Risiken und Schulden auf uns Bürger abwälzt. Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu den Verlierern gehören!
 


Appendix Downloads
IKT und Finanzwirtschaft
ICT & The future of financial services Ericsson

Financial Services (FS) are foundational to the functioning of our society. At the same time, FS is also one of the industries most susceptible to disruption: while ICT has thus far been leveraged within FS to increase efficiency and productivity for incumbents, digital technologies are now disrupting the very foundation of the FS industry itself, restructuring the way trust is managed as well as the manner in which confidence in currency and financial systems is created. Incum
bents and regulators alike must carefully assess how to respond to the emerging digital transformations that bring both new opportunities and new entrants from adjacent industries
Broschüren-Ratgeber 
Die Reihe Broschüren und Ratgeber enthält hilfreiche und verständlich aufbereitete Informationen zu unterschiedlichen Themen im Abgaben- und Steuerbereich.
Inhaltsverzeichnis
  • Aktuelle Schwerpunktfolder
  • Steuer Tipps 2013
  • Unternehmer und Selbstständige
  • Betrugsbekämpfung
  • Export
  • E-Government
  • Steuern
  • Zoll
  • Jobs & Karriere
 


Appendix NGOs
IKT und Finanzwirtschaft
Was ist Attac?
Attac ist eine internationale Bewegung, die sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft einsetzt.
Unser Ziel ist ein gutes Leben für alle - heute und in Zukunft lebenden - Menschen. 
Attac informiert über wirtschaftspolitische Zusammenhänge, entwickelt politische Forderungen, vernetzt sich mit sozialen Bewegungen auf der ganzen Welt und fördert Alternativen auf lokaler Ebene.
Attac finanziert sich über Spenden und Mitgliedsbeiträge und ist parteiunabhängig.
Was wir fordern
Attac entwickelt konkrete politische Forderungen - zum Beispiel für:
eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte, etc.  
Germanwatch 
ist eine unabhängige Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für eine zukunftsfähige globale Entwicklung einsetzt: sozial gerecht, ökologisch verträglich und ökonomisch tragfähig. Sie engagiert sich für faire Handelsbeziehungen, die Einhaltung der Menschenrechte und die Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels. Ein wichtiger Schwerpunkt ist ihre Arbeit für einen verantwortlich agierender Finanzmarkt und nachhaltige Anlageprodukte. Auf Grundlage wissenschaftsbasierter Analysen informiert sie die Öffentlichkeit, leistet Bildungs- und Lobbyarbeit und kooperiert mit Unternehmen, Finanzinstituten, Gewerkschaften und Verbraucherschutzorganisationen.
www.germanwatch.org
BANKTRACK
Banktrack
 ist ein internationales NGO-Netzwerk, das die Geschäfte von Banken, Investoren, Unternehmen und Versicherungen daraufhin untersucht, welchen Einfluss auf Mensch und Umwelt sie haben. Banktrack fordert die Akteure des privaten Sektors zu mehr Verantwortungsbewusstsein auf und verlangt von ihnen, zum Wohl der gesamten Umwelt beizutragen. Insbesondere fordert das unabhängige Netzwerk Offenheit und Transparenz gegenüber Interessensgruppen und Gesellschaft. Banktrack sieht sich als Förderer und Bindeglied für internationale Kampagnen und den Zusammenhalt der Gesellschaft, der es möglich gemacht werden soll, sich zu äußern und wahrgenommen zu werden. Durch seine Studien und Bankenanalysen, die Best-Practice-Beispiele darstellen und unethische Finanzierungen aufdecken, gilt es als Greenpeace der Finanzwelt.
www.banktrack.org
Finance Watch
ist eine unabhängige gemeinnützige Mitgliederorganisation, die 2011 ins Leben gerufen wurde, um ein Gegengewicht zur mächtigen Lobby der Finanzindustrie zu schaffen. Unsere Aufgabe ist es, in den Debatten um wichtige Finanzmarktreformen die Stimme der Gesellschaft zu stärken. Dies tun wir, indem wir als Bürgeranwalt gegenüber dem Gesetzgeber und der Öffentlichkeit das Gemeinwohlinteresse vertreten. Unsere Mitglieder sind zivilgesellschaftliche Organisationen und Finanzexperten, sie werden durch einen festen Mitarbeiterstab unterstützt.
 

Appendix Personen
IKT und Finanzwirtschaft
Max Otte
ist ein deutsch-US-amerikanischer Ökonom. Er ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms, seit 2011 zudem Professor für quantitative und qualitative Unternehmensanalyse und -diagnose an der Universität Graz, Leiter des 2003 von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE) sowie unabhängiger Fondsmanager.
Seine Schwerpunkte sind Finanzmarktordnung und Value Investing. Seine 2006 erfolgte Voraussage einer Finanzkrise machte ihn mit Eintreffen der Finanzkrise ab 2007 zum begehrten Vortragsredner und Fernsehgast.
Gerald Hörhan
ist ein österreichischer Manager, Investor und Autor. Er ist vor allem durch seine umstrittenen Thesen zur Vermögensplanung und seine Kritik der Europäischen Union bekannt geworden.
Er arbeitete jeweils für ein Jahr als Investmentbanker für JPMorgan Chase & Co. in New York City und als Unternehmensberater für McKinsey & Co. in Frankfurt am Main. Laut eigener Aussage hat er mehrere Unternehmen, wie beispielsweise Goldentime, bei ihrem Börsengang beraten. Im Zuge eines derartigen Engagements war Hörhan für die Österreichische Post- und Telegraphenverwaltung (PTV) beratend tätig. Mittlerweile ist er Gesellschafter und Vorstand der international tätigen Wiener Investmentfirma Pallas Capital Holding
Dirk Müller 
ist ein deutscher Börsenmakler und Buchautor. Er wurde international als „Mister DAX“ und „Dirk of the DAX“ bekannt, weil sein Arbeitsplatz auf dem Parkett der Frankfurter Wertpapierbörse unter der DAX-Kurstafel lag und die Medien dies nutzten, um seinen Gesichtsausdruck zusammen mit dem Kursverlauf des Index als Symbol des aktuellen Börsengeschehens darzustellen.
Dr. Franz Hörmann
Hörmann befasst sich mit Geldtheorie, vor allem dem Giralgeld, das durch einen Buchungssatz entsteht. Seiner Auffassung nach ist Geld kreditbasiertes "Schuldgeld" und wird von den Banken als Fiatgeld im Rahmen der Geldschöpfung erzeugt. 
Der Staat und damit die Gesellschaft hat seine demokratische Souveränität in der Finanzpolitik an die Banken abgegeben und sich durch Kreditaufnahme und Zinszahlung gegenüber diesen Banken zum Instrument der Vermögensanlage und Vermögensverzinsung gemacht. 
Hannes Androsch
ist ein österreichischer Unternehmer sowie ehemaliger Politiker (SPÖ) und ehemaliger Steuerberater. Androsch war von 1967 bis 1981 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1970 bis 1981 österreichischer Finanzminister, und zusätzlich von 1976 bis 1981 Vizekanzler unter Bruno Kreisky. Androsch war von 1981 bis 1988 Generaldirektors der damals im Staatseigentum befindlichen Creditanstalt. 1988 war er Konsulent der Weltbank.
Seit 1989 ist Androsch Geschäftsführender Gesellschafter der AIC-Androsch International Consulting und seit 1997 Miteigentümer der Salinen Beteiligungs GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Salinen Austria AG. Seit 1994 ist er Miteigentümer von AT & S, Europas größtem Leiterplattenhersteller, dessen Aufsichtsratsvorsitzender er auch ist. Weiters ist Androsch auch Aufsichtsratsvorsitzender bei bwin. Als ehemaliger Politiker wird er von den Medien auch immer wieder zur aktuellen politischen Lage Österreichs befragt.
 
Appendix Plattformen
IKT und Finanzwirtschaft

Internet-Plattformen sind ein elegantes Mittel der Zwei-Wege-Kommunikation.
Der Informationsanbieter kann Feedback einholen, auch Meinungen des Bürgers sammeln.
Nach einem kulturbedingtem Umdenken der Bürger wird weniger Schrott und mehr sachliche Information abgegeben werden.
Der Kreditopferverein 
versteht sich als eine Vernetzungsplattform für Menschen, die sich für eine Veränderung der aktuellen Geldordnung einsetzen. Einer der Schwerpunkte ist die Organisation von Sammelklagen (Streitgemeinschaften), um die systemische Schädigung durch Banken gemeinsam vor die Gerichte zu bringen.
KSV1870
22.000 Mitglieder finden beim Kreditschutzverband von 1870 optimalen Gläubigerschutz. Die KSV1870 Gruppe bietet Ihnen zuverlässige Bonitätsprüfung, erfolgreiches Inkasso und modernstes Service bei Insolvenzen.

Appendix Presse
IKT und Finanzwirtschaft



 

Appendix Websites
IKT und Finanzwirtschaft
Bankenverband Österreich
Servicecenter für Publikationen, Ombudsstelle, Downloads (Jahresberichte 2011 bis 2014), Bankenverbandspreis, Links
Aber kein Eintrag für die Strategie der österreichischen Banken für die Herausforderung von Crowdfunding, Cloudcomputing, Giaralgeld, Bitcoin, etc.
Bank & Zukunft
Wie werden Kunden Banken in Zukunft erleben?
Die Ansprüche an Banken sowohl in Bezug auf Kundenorientierung Innovation, Agilität als auch Effizienz erfordern die Entwicklung und den Einsatz neuer organisatorischer und technologischer Methoden und Lösungen.
Im Innovationsforum nehmen wir diese Herausforderungen an und arbeiten gemeinsam mit unseren Projektpartnern an der zukunftsgerechten Gestaltung der Banken. Zielsetzung der Arbeiten ist es, zukunftsweisende Konzepte und praxisnahe Lösungen für die »Bank der nächsten Generation« zu erforschen und umzusetzen.
Unter wissenschaftlicher Leitung des Fraunhofer IAO bündeln hierzu namhafte Banken und Dienstleister der Branche ihre Kompetenzen, um sich mittels neuartiger Gestaltungsansätze einen kontinuierlichen Wettbewerbsvorsprung zu erarbeiten. Dabei werden verschiedene Kundengruppen der Banken (Retail-, Individual- und Privatkunden und Firmenkunden) sowie unterschiedliche strukturelle Bereiche innerhalb der Banken (Strategie, Vertrieb, Organisation und IT) adressiert. Im Zuge einer ganzheitlichen Vorgehensweise fließen organisatorische, technologische und wirtschaftliche Aspekte aus Anbieter- und Kundensicht in den kooperativen Forschungsprozess ein. Das Innovationsforum richtet sich an alle deutschen und internationalen Banken.
 
Die Finanzen.net GmbH 
ist Betreiber des Finanzportals der Axel Springer SE, finanzen.net.
Die Website finanzen.net ist das größte Finanzportal in Deutschland. Es erreicht 17,37 Mio. Besucher und 2,74 Mio. Unique User im Monat (Stand Juli 2014). Angeboten werden neben Informationen zu Aktien, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Devisen und Rohstoffen auch Wirtschafts- und Finanznachrichten aus der Redaktion des Finanzen Verlags, der auch die Magazine Euro und Euro am Sonntag verlegt und deren Geschäftsführer Frank-Bernhard Werner ist. Betrieben wird das Finanzportal von der finanzen.net GmbH mit Sitz in Karlsruhe.
Im Januar 2012 startete die Finanzen.net GmbH einen Ableger in der Schweiz in Kooperation mit dem Schweizer Anlegermagazin Stocks, das von Axel Springer Schweiz verlegt wird. Im September 2012 verkündete die Finanzen.net GmbH den Start von finanzen.at in Österreich für Ende 2012. Zusätzlich betreibt die Finanzen.net GmbH auch noch Portale für den US-amerikanischen Markt (quotenet.com) und den französischen Markt (finances.net)
Plus500
Wir über uns
Die Plus500-Handelsplattform wird von Plus500CY Ltd. angeboten. Ein in Zypern niedergelassenes Unternehmen, mit Büros in Limassol. Das Unternehmen wird für das Anbieten von Contracts For Difference (CFDs) autorisiert und reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Das Unternehmen ist ein schnell wachsender CFD-Anbieter und bietet derzeit ein Portfolio mit über 2.000 Instrumenten. Plus500CY Ltd ist eine Tochtergesellschaft von Plus500 Ltd, einem Unternehmen, das im AIM-Abschnitt des London Stock Exchange (LSE) notiert ist

Appendix Wikipedia
IKT und Finanzwirtschaft
Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld) 
ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann. Als volkswirtschaftliches Aggregat wird es dem Bargeld gegenübergestellt.

Als Bankenkrise 
wird eine spezifische Unternehmenskrise bezeichnet, bei der die Stabilität und die Funktionsfähigkeit eines oder mehrerer Kreditinstitute durch Verluste derart gefährdet ist, dass mit einer Insolvenz zu rechnen ist. Dabei sind Ansteckungseffekte auf das gesamte nationale Bankensystem, auf die Finanzmärkte, die gesamte Volkswirtschaft oder auf andere Staaten möglich. Eine Bankenkrise kann isoliert ein einzelnes Institut oder als Systemkrise einen ganzen Bankensektor betreffen und kann die ökonomische, soziale oder politische Stabilität in einem Staat unterminieren.

Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht
wurde 1974 von den Zentralbanken und Bankaufsichtsbehörden der G10-Staaten als Reaktion auf den Konkurs der Herstatt-Bank und weiterer Banken gegründet. Er hat seinen Sitz an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Zwar ist der Ausschuss institutionell von der BIZ unabhängig. Er wird jedoch von ihr logistisch und technisch unterstützt.

Basel III 
bezeichnet Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Regulierung von Banken. Seit 2013 löst Basel III schrittweise die Basel II genannten Vorläuferregeln ab. Grund der Reform waren Schwächen der bisherigen Bankenregulierung, die durch die Finanzkrise ab 2007 offengelegt wurden.
Im Dezember 2010 wurde die vorläufige Endfassung von Basel III veröffentlicht, danach wurden noch einzelne Aspekte diskutiert. Die Umsetzung in der Europäischen Union erfolgte über eine Neufassung der Capital Requirements Directive (CRD), die am 1. Januar 2014 mit umfassenden Übergangsbestimmungen in Kraft trat. In der Schweiz erfolgte die Umsetzung ab 2013, dort sind insbesondere die Kapitalquoten strenger.

Die Finanzwirtschaft 
ist Teil der Betriebswirtschaftslehre und gliedert sich in Investition, Finanzierung und Risikomanagement. Sie beschäftigt sich mit der finanziellen Dimension eines Unternehmens, insbesondere auf welche Art und Weise ein Unternehmen Geldkapital beschafft und für welche Zwecke es diese Mittel einsetzt. Die Beschaffung von Geldkapital wird dabei als Finanzierung bezeichnet, während die Mittelverwendung eine Investition darstellt. Die Deutsche Gesellschaft für Finanzwirtschaft ist im deutschsprachigen Raum die zentrale wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der Finanzwirtschaft.

Die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) 
nahm am 1. April 2002 als unabhängige Behörde den operativen Betrieb im Rahmen des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz (FMABG) auf.

Die Oesterreichische Nationalbank AG (OeNB) 
ist als Zentralbank Österreichs integraler Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) bzw. des Eurosystems. Sie ist wesentlich an der Gestaltung der wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich und der Eurozone beteiligt. Rechtlich handelt es sich bei der OeNB um eine Aktiengesellschaft. Sie unterliegt allerdings zusätzlich weiteren, im Nationalbankgesetz[1] verankerten Regelungen, die sich aus ihrer gesonderten Position als Zentralbank ergeben. Im Rahmen des Eurosystems wirkt die OeNB an einer stabilitätsorientierten Geldpolitik mit. Auf nationaler Ebene kümmert sie sich um die Sicherung der Finanzmarktstabilität sowie der Geldversorgung und verwaltet Währungsreserven zur Absicherung des Euro in Krisenzeiten. Die Leitwerte im Hinblick auf die Aufgabenerfüllung der Oesterreichischen Nationalbank sind „Sicherheit, Stabilität und Vertrauen“.

Finanztechnologie (auch verkürzt zu Fintech bzw. FinTech
ist ein Sammelbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. Fintech ist ein Kofferwort und setzt sich aus den Wörtern financial services und technology zusammen. Lösungen für den Versicherungsbereich werden häufig auch als InsurTech bezeichnet.

Subprime-Markt 
bezeichnet einerseits einen Teil des privaten (also nicht für gewerbliche Zwecke dienenden) Hypothekendarlehenmarkts, auf dem Kreditnehmer mit meist geringer Bonität bei US-amerikanischen Banken Hypotheken zum Immobilienerwerb aufnahmen bzw. von diesen dazu überredet wurden. Zum anderen bezeichnet es den Markt, auf dem verbriefte Pakete solcher Hypothekarkredite gehandelt werden – oft zwischen Banken und international.

 
Appendix Witze
IKT und Finanzwirtschaft

Die hier gelisteten Witze sind bloß als Auflockerung meiner Website gedacht.
Diese Anekdoten habe ich ohne großen Aufwand dem Internet entnommen.
Keinen der hier gelisteten Witze verwende ich in meinen Präsentationen.
Diese Witze sollen lediglich als Hinweis dienen, dass IKT nicht nur ernst gesehen wird.
Vor allem möchte ich damit hinweisen, dass alle meine Keynotes ein motivierendes und unterhaltsames Element enthalten. 
Über Einstein erzählt man sich den folgenden Witz: Als Einstein nach seinem Tod in den Himmel kam, wurde ihm dort ein Zimmer zugewiesen, das er mit drei weiteren Personen teilen sollte. Da er sich Sorgen machte, wie er wohl in seiner neuen Heimat die Zeit verbringen würde, fragte er seinen ersten Zimmergenossen, wie hoch dessen IQ sei. "160" lautete die Anwort, woraufhin Einstein erleichtert erwiderte: "Schön, dann können wir ja ein paar Hauptprobleme meiner Theorien erörtern, die ich auf Erden nicht mehr lösen konnte." Auch an seinen zweiten Zimmergenossen richtete er die gleiche Frage. Als dessen Antwort "120" war, meinte Einstein ganz zufrieden, dass man ja immer noch über ein paar mathematische Details seiner irdischen Arbeiten diskutieren könne. Der dritte Zimmergenosse gab dagegen zur Antwort, dass sein IQ nur "80" sei. Besorgt dachte Einstein eine Zeit lang nach, bis sich plötzlich sein Gesicht erhellte und er diesen fragte: "Wie läuft denn so die Börse ?"

Einem Besucher New Yorks wurde der Stadtteil Manhattan und die dort befindliche Wall Street gezeigt. Als man schließlich am Hafen anlangte, erklärte dessen Führer, wobei er zunächst in die eine Richtung wies: "Dort ankern die Yachten der Banker". In die andere Richtung deutend, bemerkte er: "Und dort die Yachten der Broker". Woraufhin der etwas naive Tourist die sich ihm aufdrängende Frage stellte: "Und wo liegen die Yachten der Kunden ?"

Der Direktor einer englischen Versicherungsgesellschaft erzählte dem Finanzfachmann Roland Leuschel seine Erfahrungen mit einer renommierten Londoner Investment Bank: Anfang der 70er Jahre überließ er sein Vermögen dieser Bank, mußte aber die letzten funde zusammenkratzen, damit er die geforderte Mindesthöhe für eine professionelle Vermögensverwaltung von einer Million Pfund (damals 3,3 Millionen DM) aufbringen konnte. Einige Jahre später war dieses Portefeuille nur noch 700000 Pfund wert, und er erhielt einen maschinell aufgesetzten Brief von seiner Bank. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass sein Vermögen nicht mehr die Mindesthöhe von einer Million aufweise und er die Wahl habe, entweder 300000 Pfund zuzulegen oder auf die professionelle Verwaltung zu verzichten.
Er entschloß sich für die zweite Möglichkeit...

Bankier Fürstenberg über Aktionäre: "Aktionäre sind dumm und frech. Dumm sind sie, weil sie uns ihr Geld geben, frech, weil sie auch noch Dividende dafür haben wollen.".        

Personalchef zum Wertpapierhändler: "Sie haben seit drei Jahren keine Gehaltserhöhung mehr verlangt. Was für krumme Dinger drehen Sie hier eigentlich ?"

Was ist der Unterschied zwischen einer überfahrenen Ratte und einem überfahrenen Broker ? Vor der Ratte ist eine Bremsspur.

Kaufe, wenn es mehr Aktien als Idioten an der Börse hat, 
verkaufe, wenn es mehr Idioten als Aktien an der Börse hat. André Kostolany 

Schreibt ein Student seinem Vater, der ein arabischer Ölscheich ist: "Lieber Papa, die Uni ist super, London ist eine echt schöne Stadt und ich habe schon richtig viele Freunde gefunden. Nur eines ist mir peinlich: Mein goldener Ferrari! Niemand fährt mit sowas rum... sogar die Profs kommen mit dem Zug zur Uni!" Darauf die Antwort von Papa-Scheich: "Mein lieber Sohn, habe verstanden. Auf deinem Konto gehen heute noch 250 Millionen Euro ein. Bitte kauf dir auch so einen Zug! In liebe! Dein Vater!"

 

Appendix YouTube
IKT und Finanzwirtschaft
Finanzkrise verständlich erklärt
Dirk Müller, Franz Hörmann - Schuldgeldsystem, Finanzkrise, Crash

Franz Hörmann Unser Geldsystem ist eine geheime Staatsreligion

Der Hypo Skandal 09.04.2015

Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt - Neues aus der Anstalt 13.11.2012 - die Bananenrepublik

Claus von Wagner - Theorie der feinen Menschen I

Warren Buffett On Investment Strategy How To Become A Millionaire

Banking Trends   

The Future of Banking And Finance Careers

Sicheres Homebanking, günstigere eBooks und verulkte Facebook-Spots | UPDATE 

Business Morning: How ICT Enables Criminals In Banking Frauds Pt 2    

Bizline-ICT-based banking services 은행들의 ICT 서비스

Technolyze Ep37 ICT-based banking services

IDC Banking Forum 2015. Ict trends & the banking sectory, with Andrei Charniauski   
 
André Kostolany - Der "Neue Markt" ist Betrug - Und er hatte Recht - NDR Talkshow 1998
 
Wer von Wirtschaft etwas versteht, versteht nichts vom Leben
Kostolany - André Kostolany in der 3nach9-Talkshow 1982
 
Zeitzeugen des Jahrhunderts - André Kostolany im Gespräch mit Johannes Gross 1/2


 

Appendix Zitate
IKT und Finanzwirtschaft
Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
Albert Einstein   

Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.
Peter Bamm   
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Ich gebe zu, dass ich gut bezahlt werde, aber es ist nicht mehr, als mir zusteht. Schließlich bin ich öfter gefickt worden als eine Nutte
Sean Connery   

Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.
Benjamin Franklin   

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.
Oscar Wilde   
 
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